Aufzug im KYK-Wohnheim in Giresun abgestürzt
Im Gülpembe-Hatun-Studentinnenwohnheim des KYK in Giresun ist ein Aufzug abgestürzt. Es stellte sich heraus, dass sich niemand im Aufzug befand, während die Wohnheimleitung die Studierenden, die den Vorfall filmten, bedrohte.
Im B-Block des Gülpembe-Hatun-Studentinnenwohnheims, das dem KYK in Giresun untersteht, ist am Abend ein Aufzug in den Schacht gestürzt, der Berichten zufolge bereits seit längerer Zeit defekt war.
VERWALTUNG BEDROHT STUDIERENDE
Wie Sol berichtet, stellte sich heraus, dass sich zum Zeitpunkt des Absturzes niemand im Aufzug befand. Es wird behauptet, dass der KYK-Provinzdirektor im Wohnheim erschienen sei und gedroht habe: "Ich schlage jedem den Kopf ein, der hier ein Video dreht."
In den WhatsApp-Gruppen der Studierenden gingen Nachrichten ein, dass gegen sie Ermittlungsverfahren eingeleitet würden, sollten sie das Thema in die sozialen Medien tragen. Es wird kritisiert, dass die Wohnheimleitung anstatt das Problem zu lösen, Druck auf die Studierenden ausübt.
AUFZUG WAR IN REPARATUR
Die Studierenden, die eine schnellstmögliche Lösung ihrer Probleme fordern, betonen, dass sich die Verwaltung um die Mängel kümmern sollte, anstatt Schritte zu unternehmen, um die Studierenden in den sozialen Medien einzuschüchtern.
Es wird angegeben, dass der Aufzug, der etwa einen Monat lang wegen Reparaturarbeiten nicht in Betrieb war, erst heute wieder in Betrieb genommen wurde.
Nachrichtenquelle : 12punto
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