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Ipekçis Mörder Ağca bedroht Leutnants auf Akit TV

Mehmet Ali Ağca, der in einer Sendung auf Akit TV die türkische Armee angriff, äußerte Drohungen gegen die Leutnants, die bei ihrer Abschlussfeier „Wir sind die Soldaten Mustafa Kemals“ gerufen hatten, und drohte zudem Präsident Erdoğan live im Fernsehen mit dem Finger. Ağcas Äußerungen lösten in den sozialen Medien große Empörung aus.

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Mehmet Ali Ağca, bekannt als Mörder von Abdi İpekçi und Verdächtiger im Attentat auf den Papst, äußerte in einer Fernsehsendung auf Akit TV, einem Sender, der für seine reaktionäre redaktionelle Linie bekannt ist und bei jeder Gelegenheit die Republik Türkei und ihren Gründervater Mustafa Kemal Atatürk angreift, Erklärungen, die sich gegen die türkische Armee und ihre Soldaten richteten. 

Ağca, der drohende Worte gegen die Leutnants richtete, die bei ihrer Abschlussfeier „Wir sind die Soldaten Mustafa Kemals“ gerufen hatten, drohte gleichzeitig Präsident Recep Tayyip Erdoğan vom Bildschirm aus mit dem Finger. 

Ağca setzte seine umstrittenen Behauptungen fort, indem er behauptete, die türkische Bürokratie sei „in den Händen von Satanisten und Zionisten“

Die Sprache, die Ağca in der Sendung verwendete, löste in den sozialen Medien ein breites Echo aus, wobei viele forderten, dass diese Äußerungen einer rechtlichen Prüfung unterzogen werden sollten.

Nach diesen Äußerungen, die in der Öffentlichkeit für Diskussionen sorgten, stellt sich die Frage, ob die Behörden Schritte bezüglich Ağcas Aussagen unternehmen werden. 

Andererseits stieß Ağcas Verwendung solch drohender und spalterischer Rhetorik auf Fernsehbildschirmen auch auf Kritik hinsichtlich der Medienethik. 

Nachrichtenquelle : 12punto