Von der Polizei zur Aussage geladen: Deniz Işıns Aussagen bekannt geworden
Die Schauspielerin Deniz Işın hat im Rahmen der gegen die Managerin Ayşe Barım laufenden Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft ausgesagt. Işın erklärte, sie sei nicht durch Drohungen oder Nötigung aus Projekten gedrängt worden und habe ihre Beiträge lediglich verfasst, um auf Probleme in der Branche aufmerksam zu machen.
Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat aufgrund von Vorwürfen und Beiträgen in den sozialen Medien ein von Amts wegen eingeleitetes Ermittlungsverfahren gegen die Managerin Ayşe Barım eingeleitet. Die Schauspielerin Deniz Işın, die im Rahmen der Ermittlungen als „Geschädigte“ aussagte, wies auf das Problem der Monopolbildung in der Branche hin, betonte jedoch, dass sie keine Beschwerde gegen Barım habe.
''ICH HABE KEINE RECHTSWIDRIGE SITUATION ERLEBT''
In ihrer Aussage vor der Staatsanwaltschaft erklärte Işın, dass sie seit 7 Jahren als Schauspielerin tätig sei und kein vertragliches Verhältnis mit der von Ayşe Barım geführten Managementagentur bestehe. Işın sagte: „Ich habe meinen Beitrag aufgrund von Behauptungen verfasst, die in Gesprächen über eine Monopolbildung in der Branche geäußert wurden. Ich habe jedoch weder Drohungen noch Nötigung oder irgendeine rechtswidrige Situation durch Ayşe Barım erlebt.“
''ICH ERSTATTE GEGEN NIEMANDEN ANZEIGE''
Işın betonte, dass sie nicht mit dem Ausschluss aus Projekten konfrontiert worden sei und führte aus: „Ich hatte in der Vergangenheit gehört, dass meine Teilnahme an einem Projekt nicht erwünscht sei. Ich habe jedoch an dem Projekt teilgenommen und wurde von der betreffenden Person nicht geschädigt. Mein Beitrag diente lediglich dazu, die bestehenden Probleme in der Branche zur Sprache zu bringen. Ich erhebe gegen niemanden Klage und erstatte keine Anzeige.“
WAS WAR PASSIERT?
Ayşe Barım, Gründerin und Teilhaberin der ID Danışmanlık Limited Şirketi und Managerin zahlreicher berühmter Schauspieler, war aufgrund von Vorwürfen in die Schlagzeilen geraten, sie verursache eine Monopolbildung in der Branche und dränge Schauspieler, die sich ihr widersetzten, vom Markt.
Im Rahmen der Ermittlungen wurde gegen Ayşe Barım ein Ausreiseverbot verhängt, während Serenay Sarıkaya, die von Barım gemanagt wird, als „Zeugin“ aussagte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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