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Vorwurf im Menzil-„Erbschaftsstreit“: „Sie haben in den Moscheehof uriniert“ – 17 Milliarden TL Vermögen

Der Erbschaftsstreit innerhalb der Menzil-Gemeinde weitet sich von Tag zu Tag aus. Nach dem Tod des Anführers Abdulbaki Elhüseyni am 12. Juli 2023 war unter seinen Söhnen ein Streit um das Erbe entbrannt. Rağıp Elhüseyni, Sohn des Gemeindeanführers Muhammed Saki Elhüseyni, warf den Gemeindemitgliedern, die sie angriffen, vor: „Sie haben in den Moscheehof uriniert“.

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Vorwurf im Menzil-„Erbschaftsstreit“: „Sie haben in den Moscheehof uriniert“ – 17 Milliarden TL Vermögen

Nach dem Tod von Elhüseyni gaben seine Söhne Muhammed Saki, Muhammed Fettah und Muhammed Mubarek bekannt, dass sie die Gemeinde gemeinsam in einem System namens „Ko-Scheichtum“ führen würden. Die Brüder, die nun an der Spitze der über ein Milliardenvermögen verfügenden Gemeinde standen, gerieten jedoch schon bald in einen Erbschaftsstreit.

Obwohl etwa anderthalb Jahre vergangen sind, konnten das Milliardenvermögen, die Unternehmen und die Immobilien von Menzil bisher nicht aufgeteilt werden. Zuletzt wurde bekannt gegeben, dass zur Lösung des Erbschaftskonflikts ein „Scharia-Gericht“ eingerichtet wurde.

ERBSCHAFTSSTREIT KONNTE NICHT GELÖST WERDEN

In diesem Prozess erklärte Muhammed Saki Elhüseyni, dass das ungeteilte Vermögen mindestens 17 Milliarden TL betrage und man über 1500 Dergahs sowie schätzungsweise 5000 Mietobjekte verfüge, bei denen es sich um Wohnhäuser handele. Obwohl Saki Elhüseyni sagte: „Erdoğan wird den Erbschaftsstreit lösen“, konnte das Problem bisher nicht beigelegt werden.

Laut einem Bericht von İsmail Arı von Birgün eskalierte die Spannung im Dorf Menzil im Landkreis Kahta in der Provinz Adıyaman zuletzt zu einer Schlägerei mit Steinen und Stöcken. Bei der Auseinandersetzung wurden einige Gemeindemitglieder verletzt. Zahlreiche Gendarmerieeinheiten wurden in das Dorf entsandt.

Rağıp Elhüseyni, der Sohn von Muhammed Saki Elhüseyni, sagte in Bezug auf die Gemeindemitglieder, die seine Onkel Muhammed Fettah und Muhammed Mubarek unterstützten: „Sie haben in den Moscheehof uriniert. Wir fordern unser Recht vom Staat ein. Wir haben die zuständigen Stellen informiert, sie werden das Notwendige tun.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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