Warnung aus Deutschland an Assad-Unterstützer: 'Wir sind wachsam'
Die deutsche Außenministerin Baerbock erklärte, dass Agenten des Assad-Regimes in Deutschland kein Asyl erhalten werden und dass rechtliche Schritte gegen sie wegen ihrer begangenen Verbrechen eingeleitet werden. Innenministerin Faeser betonte zudem, dass Deutschland seine Grenzen weiterhin streng kontrollieren werde.
Die deutsche Außenministerin Baerbock erklärte in einem Interview mit der Wochenzeitung Bild am Sonntag, dass die deutschen Behörden Agenten des Assad-Regimes kein Asyl in Deutschland gewähren werden, und sagte: "Wenn einer von Assads Folterknechten derzeit darüber nachdenkt, nach Deutschland zu fliehen, kann ich nur eines klar sagen: Wir werden alle Schergen des Regimes für ihre schrecklichen Verbrechen mit der ganzen Härte des Gesetzes zur Rechenschaft ziehen."
Baerbock merkte zudem an, dass es wichtig sei, dass internationale Sicherheitsbehörden und Geheimdienste derzeit so eng wie möglich zusammenarbeiten.
"WIR SIND WACHSAM"
Innenministerin Nancy Faeser unterstrich, dass Deutschland strengere Grenzkontrollen durchführe, und äußerte: "Wir sind äußerst wachsam. Wenn die Schergen von Assads Terrorregime versuchen sollten, nach Deutschland zu fliehen, sollten sie wissen, dass es kein anderes Land gibt, das die von ihnen begangenen Verbrechen so konsequent verfolgt wie Deutschland. Das sollte sie davon abhalten, es überhaupt zu versuchen."

Nachrichtenquelle: 12punto
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