Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
53,9622
Dollar
Arrow
44,7397
Pfund Sterling
Arrow
63,0955
Gold
Arrow
6276,8723
BIST 100
Arrow
10.729

Warnung des RTÜK-Vorsitzenden an YouTube-Publisher: 'Wir werden keine Flucht vor der Lizenzierung zulassen!'

Der Vorsitzende des RTÜK, Ebubekir Şahin, wies auf die laufenden Arbeiten zur Verschärfung der Kontrollen auf YouTube hin und erklärte: "Wenn sie versuchen, aus dem Ausland zu senden, um sich der Lizenzierung zu entziehen, können entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Das ist nicht sehr schwierig. Die BTK ist vor Ort." Şahin äußerte sich zudem zum Boykottaufruf des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel...

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Warnung des RTÜK-Vorsitzenden an YouTube-Publisher: 'Wir werden keine Flucht vor der Lizenzierung zulassen!'

Der RTÜK-Vorsitzende Ebubekir Şahin äußerte sich in einem YouTube-Programm der regierungsnahen Zeitung Sabah.

Şahin nahm zu zahlreichen Themen Stellung, vom Boykottaufruf des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel bis hin zur Lizenzierung von YouTube-Sendungen.

"SIE DRÄNGEN UNS IN DIE ROLLE DES 'STRAFENDEN VORSITZENDEN'"

Bezüglich der vom RTÜK gegen Rundfunkanstalten verhängten Strafen sagte Şahin: "Ich sage es immer wieder: Als RTÜK-Vorsitzender bin ich kein Mensch, der stolz darauf herumläuft, Strafen verhängt zu haben. Ich möchte dafür bekannt sein, keine Strafen zu verhängen, aber da kann man nichts machen. Leider drängen uns unsere Sender mit ihren Fehlern jedes Mal in die Rolle des 'strafenden Vorsitzenden'. Dagegen lässt sich nichts tun, das ist die Kehrseite unserer Arbeit."

'DER BOYCOTT HAT SEIN ZIEL NICHT ERREICHT'

Auf die Frage, wie er den Boykottaufruf des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel bewerte, erklärte RTÜK-Chef Şahin: "Es ist uns nicht möglich, dies vollständig zu akzeptieren. Ich glaube auch nicht, dass Herr Özgür Özel das wirklich so gemeint hat. Er selbst sagte: 'Das war eine spontane Reaktion der Studenten, die ich aufgegriffen habe.' Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Parteivorsitzender der größten Oppositionspartei bei Äußerungen, die Millionen mobilisieren könnten, vorsichtiger sein sollte. Es ist für mich nicht akzeptabel, dass irgendein Radio- oder Fernsehsender oder eine uns unterstellte Rundfunkanstalt aufgrund eines solchen Boykotts zur Zielscheibe gemacht wird. Wir haben das ohnehin nicht akzeptiert. Der Boykott hat sein Ziel auch nicht erreicht. Wie wir später sowohl bei den Einschaltquoten als auch bei den Messungen sehen konnten, haben die Menschen die Sender sogar noch stärker unterstützt."


Nachrichtenquelle: 12punto

Ebubekir Şahin RTÜK-Vorsitzender Ebubekir Şahin YouTube Özgür Özel Boykott