Warnung vor Lärm: Minister Tekin appelliert an die Öffentlichkeit
Der Minister für nationale Bildung, Yusuf Tekin, hat sich vor der LGS-Prüfung mit einem Appell über seine Social-Media-Kanäle an die Öffentlichkeit gewandt.
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal äußerte sich der Minister für nationale Bildung, Yusuf Tekin, vor der morgigen zentralen Prüfung im Rahmen der LGS wie folgt: "Unsere Kinder werden morgen nach einer langen und intensiven Vorbereitungszeit eine wichtige Prüfung ablegen. Um die Anstrengungen unserer Kinder zu unterstützen, sollten wir darauf achten, in der Umgebung der Schulen während der Prüfungszeiten ruhig zu sein.
Vermeiden wir Autohupen, laute Musik und Verhaltensweisen, die Lärm verursachen könnten", so der Minister.
In seiner Erklärung betonte Minister Tekin: "Werte Bürgerinnen und Bürger; unsere Kinder werden morgen nach einer langen und intensiven Vorbereitungszeit eine wichtige Prüfung ablegen.
Um die Anstrengungen unserer Kinder zu unterstützen, sollten wir darauf achten, in der Umgebung der Schulen während der Prüfungszeiten ruhig zu sein.
Vermeiden wir Autohupen, laute Musik und Verhaltensweisen, die Lärm verursachen könnten.
Diese kleine Rücksichtnahme, die wir zeigen, wird dazu beitragen, dass sich unsere Kinder besser auf ihre Prüfungen konzentrieren können.
Ich wünsche allen unseren Schülerinnen und Schülern von Herzen viel Erfolg".
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“