Weißes Haus gibt bekannt: Trumps Türkei-Programm enthält keinen Besuch im Anıtkabir
Das offizielle Programm des US-Präsidenten Donald Trump, der für den NATO-Gipfel nach Ankara reisen wird, wurde veröffentlicht. Während der vom Weißen Haus mitgeteilte Zeitplan keinen Besuch im Anıtkabir vorsieht, sind neben dem Treffen mit dem AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan auch Gespräche mit Wolodymyr Selenskyj und Ahmed al-Schara geplant.
Ankara bereitet sich darauf vor, den NATO-Gipfel auszurichten, der am 7. und 8. Juli stattfinden wird. Im Rahmen des Gipfels, bei dem nach dem Gipfel von Den Haag 2025 die Prioritäten des Bündnisses und die erzielten Fortschritte bewertet werden sollen, wurde nun auch das offizielle Programm des US-Präsidenten Donald Trump bekannt gegeben, der in die Türkei reisen wird.
KEIN BESUCH IM ANITKABIR IM ZEITPLAN DES WEISSEN HAUSES
Im offiziellen Arbeitsprogramm, das vom Weißen Haus veröffentlicht wurde, ist kein Besuch im Anıtkabir enthalten, der bei früheren Besuchen von US-Präsidenten in der Türkei häufig auf der Agenda stand.
Die Reuters-Korrespondentin Hümeyra Pamuk wies in einem Beitrag in den sozialen Medien ebenfalls auf dieses Detail hin und erklärte, dass im aktuellen Ankara-Programm von Trump kein Besuch des Mausoleums von Mustafa Kemal Atatürk vorgesehen sei. Pamuk fügte hinzu, dass das Programm noch kurzfristigen Änderungen unterliegen könne.
ERDOĞAN, SELENSKYJ UND AL-SCHARA ALS GESPRÄCHSPARTNER
Im Rahmen von Trumps Kontakten in Ankara werden neben der NATO-Arbeitssitzung der Staats- und Regierungschefs zahlreiche bilaterale Treffen erwartet. Es wurde bekannt gegeben, dass der US-Präsident im Palast offizielle Gespräche mit dem AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan führen wird.
Nach Informationen von Associated Press (AP) und Reuters ist geplant, dass Trump neben Erdoğan auch nicht-öffentliche Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Schara führen wird.
DAS ANKARA-PROGRAMM VON DONALD TRUMP
"08.00
Der Präsident hat eine interne Arbeitszeit im Programm
Ort: Ankara, Türkei
Presse: Nicht öffentlich
10.30
Der Präsident wird ein kurzes Gespräch mit dem NATO-Generalsekretär führen
Ort: Palast
Presse: Nicht öffentlich
10.50
Der Präsident nimmt an der offiziellen Begrüßungszeremonie und dem NATO-Familienfoto teil
Ort: Palast
Presse: Begrenzter Pool
11.15
Der Präsident nimmt an der NATO-Arbeitssitzung der Staats- und Regierungschefs teil
Ort: Palast
Presse: Begrenzter Pool
14.15
Der Präsident nimmt an der Ankunftszeremonie und Begrüßung durch den türkischen Präsidenten teil
Ort: Ankara, Türkei
Presse: Vorab akkreditierte Medien
15.00
Der Präsident nimmt an der staatlichen Begrüßungszeremonie teil
Ort: Palast
Presse: Vorab akkreditierte Medien
15.15
Der Präsident nimmt an einem bilateralen Treffen mit dem türkischen Präsidenten teil
Ort: Palast
Presse: Pressepool des Weißen Hauses
19.05
Der Präsident nimmt am sozialen Abendessen der NATO-Staats- und Regierungschefs teil
Ort: Palast
Presse: Nicht öffentlich
14.30
Der Präsident nimmt an einem bilateralen Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten teil
Ort: Palast
Presse: Nicht öffentlich
15.30
Der Präsident nimmt an einem bilateralen Treffen mit dem Präsidenten der Arabischen Republik Syrien teil
Ort: Palast
Presse: Nicht öffentlich
16.15
Der Präsident nimmt an einer Pressekonferenz teil
Ort: Palast
Presse: Vorab akkreditierte Medien"
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“