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Weißes Haus: 'Israel wird nicht schutzlos zurückgelassen'

Der Kommunikationsberater für nationale Sicherheit des Weißen Hauses, John Kirby, erklärte, dass die USA lediglich die Lieferung bestimmter Bomben an Israel ausgesetzt hätten, aber weiterhin alle anderen Waffen an das Land lieferten. Er betonte: 'Israel wird nicht schutzlos zurückgelassen.'

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Weißes Haus: 'Israel wird nicht schutzlos zurückgelassen'

Der Kommunikationsberater für nationale Sicherheit des Weißen Hauses, John Kirby, äußerte sich während eines Pressebriefings im Weißen Haus zur Lage im Gazastreifen.

Kirby argumentierte, dass der Stopp einer Waffenlieferung, die Bomben einer bestimmten Größe enthielt, keine negativen Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen den USA und Israel habe. Er sagte, diese Lieferung sei vorübergehend ausgesetzt worden und die Überprüfung der Sendung dauere an.

Kirby erklärte: 'Wir haben lediglich die Lieferung von 900-Kilogramm-Bomben ausgesetzt, aber andere Waffen und Verteidigungsunterstützungen fließen weiterhin aus den USA nach Israel. Israel wird nicht schutzlos zurückgelassen. Israel verfügt derzeit über ähnliche militärische Fähigkeiten und Bestände und wird dies auch weiterhin tun', sagte er.

Kirby merkte an, dass die Haltung von US-Präsident Joe Biden bezüglich Rafah klar sei, und drückte aus, dass man sich deutlich gegen eine großangelegte Offensive Israels in dieser Region ausgesprochen habe.

BIDEN-REGIERUNG GEGEN RAFAH-OFFENSIVE

US-Präsident Joe Biden hatte gestern in einem Interview mit CNN gesagt, dass er die Waffenlieferungen an Israel stoppen werde, falls das Land mit einer großangelegten Offensive in Rafah einmarschiere.

Der US-Präsident hatte erklärt: 'Wenn sie in Rafah einmarschieren – sie sind noch nicht (mit einem umfassenden Angriff) einmarschiert –, wenn sie das tun, habe ich deutlich gemacht, dass ich die Waffen, die in Rafah und anderen Städten eingesetzt werden, nicht liefern werde.'

Die Biden-Regierung lehnt jede umfassende Bodenoffensive Israels in Rafah ab, die keinen realistischen Plan zum Schutz der Zivilbevölkerung enthält, da sie befürchtet, dass dies zu mehr zivilen Opfern und einer Verschärfung der humanitären Krise führen würde.


Nachrichtenquelle: AA

Weißes Haus John Kirby US-Präsident Joe Biden Israel Gaza