Wurde das MHRS gehackt?
Das Kommunikationspräsidium hat die in den sozialen Medien verbreiteten Behauptungen, das MHRS sei gehackt worden, dementiert. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass lediglich die Nutzerdaten eines einzelnen Bürgers kompromittiert wurden.
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM), das dem Kommunikationspräsidium unterstellt ist, hat eine Erklärung zu den in den sozialen Medien verbreiteten "Hacking"-Behauptungen bezüglich des Zentralen Arzttermin-Systems (MHRS) abgegeben. Das DMM erklärte, dass es keine Sicherheitsverletzung beim MHRS gegeben habe.
Das DMM betonte, dass die in einigen Social-Media-Konten verbreiteten Beiträge, wonach "das MHRS gehackt und Patientendaten geleakt wurden", nicht der Wahrheit entsprechen, und erklärte, dass solche Inhalte Teil einer gezielten Desinformationskampagne seien.
NUR DIE DATEN EINES EINZELNEN BÜRGERS WURDEN ENTWENDET
Infolge der vom Gesundheitsministerium durchgeführten Untersuchungen wurde festgestellt, dass kein Datenleck im MHRS-System vorliegt. In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass lediglich die Nutzerdaten eines einzelnen Bürgers aufgrund einer Sicherheitsverletzung auf Endnutzerseite entwendet wurden.
MÖGLICHKEIT VON SCHADSOFTWARE
Das DMM gab an, dass die entwendeten Informationen möglicherweise durch Schadsoftware auf dem Gerät des betroffenen Bürgers erlangt wurden. Das Ministerium bestätigte, dass es keine Verletzung der Sicherheit des MHRS-Systems gegeben habe.
Nachrichtenquelle: 12punto
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