X-Account des inhaftierten Journalisten Furkan Karabay gesperrt
Der X-Account des Journalisten Furkan Karabay, der wegen eines von ihm produzierten YouTube-Videos und Beiträgen in sozialen Medien unter dem Vorwurf der 'Beleidigung des Präsidenten' sowie der 'Zielscheiben-Markierung von Personen, die im Kampf gegen den Terrorismus tätig sind' inhaftiert wurde, ist für den Zugriff gesperrt worden.
Der X-Account (ehemals Twitter) des Journalisten Furkan Karabay, der aufgrund von Beiträgen in sozialen Medien und eines von ihm produzierten YouTube-Videos inhaftiert wurde, ist für den Zugriff gesperrt worden.
Karabay wurde gestern Morgen unter dem Vorwurf der 'Beleidigung des Präsidenten' und der 'Zielscheiben-Markierung von Personen, die im Kampf gegen den Terrorismus tätig waren', aufgrund seines YouTube-Videos und seiner Social-Media-Beiträge festgenommen.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde Karabay dem Haftrichter vorgeführt und inhaftiert.

'ICH AKZEPTIERE ES NICHT, EINE VERTEIDIGUNG ABZUGEBEN'
Furkan Karabay erklärte in seiner Aussage vor dem Haftrichter: 'Ich komme zum dritten Mal zum Gericht und bin bereits zweimal inhaftiert worden. Mein Ziel hier ist es, gegen Personen aufzustehen, die sich als Justizangehörige ausgeben, aber in Wahrheit eine kriminelle Bande in Roben sind. Ich verweigere die Aussage.'
Nach der Inhaftierung von Karabay wurde sein X-Account (ehemals Twitter) für den Zugriff gesperrt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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