Yankı Bağcıoğlu fordert ‚Luftverteidigung‘: Nicht aufschiebbar
Der stellvertretende Vorsitzende der CHP für nationale Verteidigungspolitik, Yankı Bağcıoğlu, kritisierte die Verzögerungen beim Projekt der TF-2000-Luftverteidigungszerstörer und betonte, dass diese Situation eine Gefahr für die Luftverteidigungssicherheit der Türkei und der TRNZ darstelle.
Der stellvertretende Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP) für nationale Verteidigungspolitik, Yankı Bağcıoğlu, wies in einer Zeit, in der die Luftverteidigungskapazität der Türkei erhöht werden muss, auf die Verzögerungen beim Projekt der TF-2000-Luftverteidigungszerstörer hin. Auf die Frage: „Was ist heutzutage die vorrangigste Bedrohung, der wir in unserer Region gegenüberstehen?“, antwortete Bağcıoğlu mit „Luftbedrohung“ und erklärte, dass diese Bedrohung auch den betroffenen Akteuren wohlbekannt sei.
Bağcıoğlu erinnerte daran, dass der Präsident der Präsidentschaft für Verteidigungsindustrie, İsmail Demir, im Jahr 2021 erklärt hatte, dass man „sehr bald die Ausschreibung für den Luftverteidigungszerstörer (TF-2000) starten und Angebote entgegennehmen werde“. Er betonte jedoch, dass seit dieser Erklärung fast drei Jahre vergangen seien und die einzige bisherige Stellungnahme zum Projekt gelautet habe, dass „die Designarbeiten andauern“.
Der stellvertretende CHP-Vorsitzende für nationale Verteidigungspolitik, Bağcıoğlu, wies darauf hin, dass die Verzögerungen im Projekt zu ernsthaften Sicherheitsproblemen führen könnten, und erklärte, dass die Luftverteidigungsbedürfnisse des Blauen Vaterlandes (Mavi Vatan), des Mutterlandes und der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) eine Realität seien, die keinen Aufschub dulde.

(Der stellvertretende Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei für nationale Verteidigungspolitik, Yankı Bağcıoğlu)
Bağcıoğlu erklärte, dass das Projekt der TF-2000-Luftverteidigungszerstörer ein wichtiges Vorhaben sei, das die Luftverteidigungskapazität der Türkei erhöhen und die Sicherheit stärken werde. Er merkte an, dass es nachdenklich stimme, dass die Zerstörer noch nicht in den Bestand aufgenommen wurden, obwohl mit dem ÇAFRAD-System, einer der Hauptkomponenten des Projekts, bereits 2018 ein Lenkwaffenschuss durchgeführt wurde.
„Warum wird die Umsetzung dieses Projekts ständig aufgeschoben? Die Öffentlichkeit muss die Antwort auf diese Frage kennen“, sagte Bağcıoğlu und fragte, warum die Präsidentschaft für Verteidigungsindustrie den vor Jahren vom Marinekommando festgelegten dringenden operativen Bedarf nicht decke. Bağcıoğlu betonte, dass die Sicherheit der Türkei und der TRNZ ein Thema sei, bei dem man sich keinen Aufschub leisten könne, und erklärte, dass die TF-2000-Luftverteidigungszerstörer für den Frieden und die Sicherheit der Nation so schnell wie möglich in den Bestand aufgenommen werden müssten.
Abschließend forderte Bağcıoğlu alle Verantwortlichen dazu auf, die Gründe für die Verzögerungen transparent darzulegen, das Projekt abzuschließen und die notwendigen Schritte unverzüglich einzuleiten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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