Yeni Akit nimmt Mahir Polat weiter ins Visier! Skandalöse Worte von Karahasanoğlu
Ali Karahasanoğlu, einer der Autoren der regierungsnahen Zeitung Yeni Akit, hat den stellvertretenden Generalsekretär der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Mahir Polat, ins Visier genommen.
Die für ihre Nähe zur Regierung bekannte, republik- und atatürkfeindliche Zeitung Yeni Akit setzt ihre Angriffe auf den stellvertretenden Generalsekretär der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Mahir Polat, fort. Polat war im Rahmen der gegen die İBB eingeleiteten Ermittlungen inhaftiert und in das Silivri-Gefängnis gebracht worden, bevor aufgrund gesundheitlicher Probleme Hausarrest gegen ihn verhängt wurde.
Yeni Akit hatte vor Kurzem behauptet, dass Polat trotz seiner Bluthochdruckerkrankung seine Medikamente absichtlich nicht eingenommen habe.

Während die Auswirkungen dieser Nachricht noch anhalten, hat nun auch der Autor der Zeitung, Ali Karahasanoğlu, Polat angegriffen.
In seinem Artikel mit dem Titel 'Das ist weit mehr als nur Undankbarkeit!' bezeichnete Karahasanoğlu Polat als den "Mann, der sich erst an seinen Bluthochdruck erinnerte, als er ins Gefängnis kam".
"Werden Sie die Unmoral und Rechtswidrigkeit ignorieren, dass dieser Mann namens Mahir Polat, der sich erst an seinen Bluthochdruck erinnerte, als er ins Gefängnis kam, in Kadıköy Hunderttausende Lira ausgab, um Zeichnungen von männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen anfertigen zu lassen und diese Millionen von Menschen zu zeigen, die dort vorbeikamen?"
Für den vollständigen Artikel klicken Sie hier
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Özgür Özel antwortet mit konkretem Datum zur Anzahl der Rücktritte
Waldbrand in Antalya unter Kontrolle gebracht
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Huthis greifen saudischen Tanker an
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Von der Selbstwirksamkeit zur Hilflosigkeit