Zugangssperre für Bericht über Reue-Aussage von İmamoğlu-Berater Ertan Yıldız
Für den Bericht, wonach Ertan Yıldız, ein Berater von Ekrem İmamoğlu, der im Rahmen der Korruptionsermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) festgenommen wurde, einen neuen Antrag auf Anwendung des Reuegesetzes gestellt hatte, die Staatsanwaltschaft seine Aussage jedoch als unzureichend erachtete und den Antrag ablehnte, wurde eine Zugangssperre verhängt.
Für den Bericht, wonach Ertan Yıldız, der im Rahmen der Korruptionsermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) festgenommen wurde und sowohl Vorsitzender der Kommission für Beteiligungen und nachgeordnete Einrichtungen der İBB-Versammlung als auch Berater des İBB-Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu ist, einen neuen Antrag bei der Staatsanwaltschaft auf Anwendung der Reuebestimmungen gestellt hatte, wurde eine Zugangssperre verhängt.
Dem von Cengiz Anıl Bölükbaş bei T24 berichteten und nun gesperrten Artikel zufolge behauptete Yıldız in seiner Aussage, dass im Zusammenhang mit einigen Ausschreibungen verschiedene Forderungen zur Sprache gekommen seien. Bezüglich der Bestechungsvorwürfe habe er jedoch lediglich vage Formulierungen wie „ich habe gehört“, „ich vermute“ oder „ich denke“ verwendet.
Nachrichtenquelle: 12punto
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