Zugangssperre für Berichte über İhlas Holding-CEO Ahmet Mücahit Ören
Berichte über den CEO der İhlas Holding, Ahmet Mücahit Ören, dessen Name in den in den USA veröffentlichten Jeffrey-Epstein-Dokumenten auftaucht, wurden mit der Begründung der „nationalen Sicherheit und öffentlichen Ordnung“ gesperrt.
Die jüngsten Dokumente zu den Jeffrey-Epstein-Akten, die vom US-Justizministerium der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, haben neue Namen in den Fokus gerückt. In der Korrespondenz, die Teil der Unterlagen ist, taucht auch der Name des CEO der İhlas Holding, Ahmet Mücahit Ören, auf.
KORRESPONDENZ IN US-DOKUMENTEN ENTHALTEN
In den veröffentlichten Dokumenten finden sich Schriftwechsel zahlreicher Politiker und Geschäftsleute; es wurde berichtet, dass auch der Name von Ahmet Mücahit Ören in diesen Unterlagen enthalten ist. Den Inhalten der Dokumente zufolge gab es Korrespondenzen zwischen Ören und Ghislaine Maxwell, einer engen Mitarbeiterin von Epstein.
In den betreffenden Schriftwechseln wird darauf hingewiesen, dass Ören den Wunsch geäußert habe, den Milliardär und Gründer der Virgin Group, Richard Branson, kennenzulernen. Dem Inhalt der Korrespondenz zufolge wurde dieses Treffen im Rahmen einer geschäftlichen Angelegenheit angefragt.
Nach diesen Entwicklungen gab Ahmet Mücahit Ören über seinen Social-Media-Account eine Erklärung ab. In seinem Beitrag wies Ören auf den Kontext der Korrespondenz hin und äußerte sich wie folgt:
„Ich habe die seit dem Morgen geschriebenen Kommentare lachend und mit Erstaunen gelesen. Jeder, der Englisch kann, versteht, zu welchem Zweck diese E-Mail geschrieben wurde. Ich bitte eine Person, die ich von den Davos-Treffen kenne, um Hilfe, damit sie mich für eine geschäftliche Angelegenheit mit dem Inhaber der Firma Virgin, Richard Branson, bekannt macht. Es ist offensichtlich, dass dies nichts mit dem abscheulichen Mann zu tun hat, den Sie erwähnen. Auch diese Verleumdungen von Ihnen sind ins Leere gelaufen. Das Thema beschränkt sich darauf.“
ZUGANGSSPERRE VERHÄNGT
Für Berichte, in denen erwähnt wurde, dass Örens Name in den Epstein-Dokumenten auftaucht, wurde eine Zugangssperre verhängt. Im Rahmen der Entscheidung des Istanbuler Friedensgerichts (Sulh Ceza Mahkemesi) wurde der Zugriff auf die betreffenden Inhalte mit der Begründung des „Schutzes der nationalen Sicherheit und der öffentlichen Ordnung“ untersagt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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