Was ist die Buddha-Hand-Frucht und wie wird sie verzehrt?

Die Buddha-Hand ist in Asien beheimatet und wird dort seit der Antike kultiviert. Heute ist sie in lokalen Märkten und Spezialitätengeschäften in Asien, Europa, Australien und den Vereinigten Staaten zu finden.

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Die Buddha-Hand-Frucht besitzt einen außergewöhnlichen Geschmack, der an eine Mischung aus Zitrone, Yuzu und Zitronatzitrone erinnert, und ist einfach in der Zubereitung.

Die auch als Fingercitronen bekannte Buddha-Hand erhielt ihren Namen aufgrund ihrer einzigartigen Form, die an Finger und Hände in einer Gebetshaltung erinnert.

In vielen asiatischen Kulturen symbolisiert die Buddha-Hand Langlebigkeit, Glück und Wohlstand. Sowohl die dünne Schale als auch das dichte Innere der Frucht sind essbar.

NICHT HART ODER BITTER

Sie sind kernlos, was das Aufschneiden erheblich erleichtert. Die Schale wird aufgrund ihrer konzentrierten und aromatischen Öle in der Küche verwendet.

Im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten ist das Innere der Buddha-Hand süß und knackig, nicht hart oder bitter.

Die Buddha-Hand ist eine hervorragende Quelle für Vitamin C, um die Kollagenproduktion der Haut zu fördern, Entzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken.

Die Frucht ist reich an Ballaststoffen, Kalzium und Vitamin E.

WIE VERWENDET MAN DIE BUDDHA-HAND-FRUCHT?

  • Reiben Sie sie über Salate oder verwenden Sie sie für Süßwaren und Marmeladen.
  • Mischen Sie sie aufgrund ihres aromatischen und zitronigen Geschmacks in nahezu jedes Getränk.