Google stellt KI-Modell Gemini vor
Google hat sein neues KI-Modell Gemini vorgestellt, dessen Veröffentlichung zuvor als verschoben galt. Welche Funktionen bietet das KI-Modell, das als direkter Konkurrent zu GPT-4 gehandelt wird?
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Der neue Vorstoß von Google im KI-Wettlauf heißt Gemini. Nachdem das Unternehmen bereits seit einiger Zeit mit der Entwicklung eines eigenen KI-Modells im Gespräch war, hat Google seine Künstliche Intelligenz namens Gemini in drei verschiedenen Versionen angekündigt. Diese Versionen sind für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert. Während Gemini Ultra beispielsweise das größte und leistungsfähigste Modell darstellt, ist Gemini Nano für den Einsatz auf Smartphones optimiert. Gemini Pro hingegen bietet ein breiteres Spektrum an Funktionen, ist jedoch im Vergleich zur Ultra-Version begrenzter.
Es wurde mitgeteilt, dass Gemini, das als Konkurrent zu dem von OpenAI entwickelten GPT – einem der wichtigsten Themen des letzten und dieses Jahres – erwartet wird, zunächst nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich sein wird.
Was wird Googles Künstliche Intelligenz leisten können?
Google plant, Gemini zunächst seinen Abonnenten über die Cloud zur Verfügung zu stellen. Ab dem 13. Dezember werden Unternehmenskunden Gemini nutzen können.
Berichten zufolge kann Gemini selbst komplexe Aufgaben problemlos bewältigen, unterstützt derzeit jedoch ausschließlich die englische Sprache. In Zukunft soll es, ähnlich wie ChatGPT, Dutzende verschiedener Sprachen unterstützen.
KI-Experten zufolge könnte Google Hunderte Millionen Dollar in die Entwicklung von Gemini investiert haben. Es lässt sich festhalten, dass Google, das seit vielen Jahren in Künstliche Intelligenz und Chips investiert, mit Gemini sehr ambitionierte Ziele verfolgt.