Wann beginnen die LGS-Präferenzen? Das MEB hat den Kalender für die Highschool-Wahl 2026 bekannt gegeben
Nach der Bekanntgabe der LGS-Ergebnisse 2026 richtet sich der Blick auf den Prozess der Highschool-Wahl. Laut dem vom Bildungsministerium (MEB) veröffentlichten Kalender beginnen die LGS-Präferenzen am 13. Juli und enden am 27. Juli um 17.00 Uhr. Während die Termine für die lokale Platzierung, Schulen, die Schüler durch zentrale Prüfungen aufnehmen, Internatspräferenzen, das Gesamtrecht auf Präferenzen sowie die Bekanntgabe der Platzierungsergebnisse feststehen, werden Schüler und Eltern die Regeln, die während des Präferenzprozesses zu beachten sind, über e-Okul verfolgen.
Nach der Bekanntgabe der LGS-Ergebnisse hat sich der Kalender für den Highschool-Wahlprozess konkretisiert. Gemäß dem Leitfaden für die Präferenzen und Platzierungen beim Übergang in die Sekundarstufe 2026 des Bildungsministeriums beginnen die Präferenzverfahren am 13. Juli.
Schüler und Eltern können ihre Präferenzen über das e-Okul-System vornehmen. Die Verfahren werden bis zum 27. Juli 2026 um 17.00 Uhr abgeschlossen sein. Die Platzierungsergebnisse sowie die freien Kapazitäten werden am 5. August 2026 bekannt gegeben.
WICHTIGE TERMINE IM PRÄFERENZPROZESS
- - Beginn der Präferenzen: 13. Juli 2026
- - Ende der Präferenzen: 27. Juli 2026 um 17.00 Uhr
- - Bekanntgabe der Platzierungsergebnisse und freien Kapazitäten: 5. August 2026
REGELN FÜR DIE LOKALE PLATZIERUNG
Auf dem Präferenzbildschirm erscheint für die Schüler zunächst der Bereich für die lokale Platzierung. Bevor dieser Bereich nicht abgeschlossen ist, wird der Präferenzbildschirm für Schulen, die Schüler durch zentrale Prüfungen aufnehmen, sowie für Internatsschulen nicht freigeschaltet.
Bei der lokalen Platzierung können die Schüler maximal 5 Schulen auswählen. Die ersten 3 Präferenzen müssen aus Schulen im Einzugsbereich des Schülers gewählt werden. Von derselben Schulart können maximal 3 Schulen in die Präferenzliste aufgenommen werden.
PRÄFERENZRECHT FÜR SCHULEN MIT ZENTRALER PRÜFUNG
Schüler, die ihre lokalen Platzierungspräferenzen abgeschlossen haben, können zudem Präferenzen für maximal 10 Schulen, die Schüler durch zentrale Prüfungen aufnehmen, und maximal 5 Internatsschulen angeben. Somit kann das Gesamtrecht auf Präferenzen für Schüler auf bis zu 20 steigen.
WIE WERDEN DIE PRÄFERENZEN BESTÄTIGT?
Schüler, die die Verfahren nicht elektronisch durchführen können, können Unterstützung von ihrer ehemaligen Schule oder einer beliebigen offiziellen Mittelschule erhalten. Damit die Präferenzen als gültig anerkannt werden, müssen sie von der jeweiligen Mittelschulleitung bestätigt werden.
NACH DER PLATZIERUNG BEGINNT DER VERSETZUNGSPROZESS
Nach der Bekanntgabe der Platzierungsergebnisse beginnt für Schüler, die an keiner Schule untergebracht werden konnten oder ihre Schule wechseln möchten, der Versetzungsprozess.
Nachrichtenquelle: 12punto
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