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Konsens-Botschaft von İş Bankası-Generaldirektor Hakan Aran

İş Bankası-Generaldirektor Hakan Aran sandte bei einem Treffen mit 20.000 Mitarbeitern eine Botschaft des „Konsenses“. Aran gab bekannt, dass man bei den Wahlen zum Pensionsfonds (Munzam Sandık) mit einer gemeinsamen Liste mit der Gewerkschaft BASİSEN antreten werde. Mit den Worten „Wir sind ein Körper, bei einer Spaltung verliert die Bank“ setzte er dem Führungskrisen-Gerücht ein Ende. Alle Augen richten sich nun auf die Generalversammlung im Juni.

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Konsens-Botschaft von İş Bankası-Generaldirektor Hakan Aran

Der Generaldirektor der Türkiye İş Bankası, Hakan Aran, wandte sich gestern in einem digitalen Treffen, das in zwei Sitzungen stattfand, an die Mitarbeiter und setzte den Spekulationen über eine „Führungskrise“ vor den Wahlen zum Munzam Sandık (Pensionsfonds) ein Ende. Aran betonte, dass man sich in völligem Konsens mit dem BASİSEN-Vorsitzenden Cüneyt Akarsu befinde.

„DER VERLIERER WÄRE UNSERE BANK“

Aran, der bei dem Treffen die Botschaft vermittelte, dass es „kein Getrenntsein“ gebe, erklärte, dass die Bankleitung und die Gewerkschaft beschlossen hätten, mit einer gemeinsamen Liste zu den Wahlen des Munzam Sandık anzutreten.

Hakan Aran äußerte in seiner Rede an die Mitarbeiter folgende bemerkenswerte Worte:

„Wir sind uns mit dem Gewerkschaftsvorsitzenden einig, wir haben alles besprochen. Wir werden bei der Bestimmung des neuen Vorstands des Munzam Sandık mit einer gemeinsamen Liste antreten. Die İş Bankası ist unsere aller İş Bankası. Wir sind ein Körper. In einem Umfeld, in dem es Gewinner und Verlierer gibt, wäre der einzige Verlierer unsere Bank.“

DAS „DEMOKRATISCHE“ GLEICHGEWICHT HINTER DER SPANNUNG

Wie wir bereits in unserem gestrigen Bericht erwähnten, wurde heute deutlich, dass hinter dem Aufruf zur „direkten Teilnahme statt Vollmachten“ die Kompetenz- und Repräsentationsdebatten zwischen der Bankleitung und der Gewerkschaft standen. Hakan Arans Vorstoß von gestern wird als ein „Einheitsmanöver“ gewertet, das darauf abzielt, zu verhindern, dass eine mögliche Spaltung der institutionellen Struktur der Bank schadet.

Die von Aran angekündigte „gemeinsame Liste“ zielt darauf ab, den inneren Frieden zu wahren, indem die Geschäftsführung und die Gewerkschaft als ein einziger Block in der Verwaltung des Fonds agieren, die seit vielen Jahren durch das Sammeln von Vollmachten geprägt war.

Arans Warnung, dass „der einzige Verlierer die Bank wäre“, wurde als Strategie bewertet, um zu verhindern, dass der interne Wettbewerb die Marktmacht und die digitalen Transformationsziele der Bank in den Hintergrund drängt.

Bei der İş Bankası richten sich die Augen nun auf die im Juni stattfindende Generalversammlung. Es wird mit Spannung erwartet, wie sich dieser erzielte Konsens auf die Wahlergebnisse des Fonds und die Mitarbeiterzufriedenheit auswirken wird.


Nachrichtenquelle: 12punto

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