Fenerbahçes unerwünschter Spieler Krunic ist diesmal auf Granit gestoßen! Fans sind außer sich!
Fenerbahçe Beko unterlag am 3. Spieltag der THY Euroleague dem serbischen Vertreter Roter Stern Belgrad mit 76:57. Ein Social-Media-Beitrag von Rade Krunic, der von Fenerbahçe an Roter Stern ausgeliehen wurde, sorgte bei den Fenerbahçe-Fans für großen Ärger.
Fenerbahçe Beko unterlag am 3. Spieltag der THY Euroleague dem Gast Roter Stern Belgrad mit 76:57.
Damit musste Fenerbahçe Beko die erste Niederlage hinnehmen.
Der bosnische Fußballer Rade Krunic, der in der vergangenen Saison für Fenerbahçe spielte und in dieser Saison an Roter Stern ausgeliehen wurde, sorgte mit seinem Beitrag nach dem Spiel für Aufsehen.
Rade Krunic teilte ein Foto von dem Spiel, in dem Roter Stern Fenerbahçe Beko mit 76:57 besiegte, und verwendete in seinem Beitrag Emojis in den Farben von Roter Stern.
Krunic, der bei Fenerbahçe aufgrund seiner schwachen Leistungen auf dem Platz sogar ausgepfiffen wurde, verärgerte die Fans mit dieser Aktion noch mehr.
Dieser Beitrag von Rade Krunic stieß auch in den sozialen Medien auf heftige Kritik der gelb-marineblauen Anhänger.
Krunic wurde während der Amtszeit von İsmail Kartal mit einer obligatorischen Kaufoption in Höhe von 3,5 Millionen Euro zu Fenerbahçe geholt.
Aufgrund seines hohen Gehalts wurde er jedoch in dieser Saison an Roter Stern abgegeben.
Hier ist der Beitrag, der die Fans auf die Palme brachte...
Nachrichtenquelle : 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Kriminalisierung und Depolitisierung