Im Fall Narin Güran besteht Vater Güran auf Kameraaufnahmen: „Ist das Dara-2?“
Am dritten Tag des Prozesses um den Mord an der achtjährigen Narin Güran in Diyarbakır erschien der Vater, Arif Güran, der zuvor aufgrund gesundheitlicher Probleme ins Krankenhaus eingeliefert worden war, zur Verhandlung vor Gericht. Vor Gericht kamen erneut die Kameraaufnahmen zur Sprache, die Güran als „wichtigstes Beweismittel“ bezeichnete. Während der vorsitzende Richter erklärte, dass die betreffenden Aufnahmen von der Staatsanwaltschaft gesichtet wurden und man sie als „nicht relevant“ eingestuft habe, stellte Güran die Frage: „Ist das Dara-2?“. Es wird erwartet, dass die Aufnahmen gesichtet werden.
Der Vater Arif Güran, der am zweiten Tag der Verhandlung im Fall des Mordes an Narin Güran in Diyarbakır erkrankte und in das Krankenhaus der Dicle-Universität eingeliefert wurde, wurde aus dem Krankenhaus entlassen.
Arif Güran erschien am dritten Tag der Verhandlung im Justizgebäude von Diyarbakır, um an der Sitzung teilzunehmen.
Der Journalist Emrullah Erdinç schilderte den Dialog, der sich vor Gericht bezüglich der Videoaufnahmen abspielte.
Der vorsitzende Richter wandte sich an Arif Güran und sagte: „Herr Arif, die Videos, auf denen Sie beharrlich bestehen, wurden von der Generalstaatsanwaltschaft Diyarbakır gesichtet und als nicht relevant eingestuft.“
Arif Güran fragte daraufhin: „Dara-2?“
Der vorsitzende Richter antwortete: „Ja, falls es nicht das ist, was Sie meinen, und es noch eine andere Kamera gibt, werden wir diese ebenfalls anfordern.“
Nachrichtenquelle : 12punto
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Özgür Özel antwortet mit konkretem Datum zur Anzahl der Rücktritte
Waldbrand in Antalya unter Kontrolle gebracht
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Huthis greifen saudischen Tanker an
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Von der Selbstwirksamkeit zur Hilflosigkeit