Kokain-Netzwerk von der Türkei nach Frankreich: 9 Tonnen Kokain wurden gefunden... Polizei äußert sich nach 5 Tagen
Nach der Razzia durch die französische Marine hat die Generaldirektion für Sicherheit eine Erklärung zum Prozess vor der Beschlagnahmung des Schiffes Haliç-Equality mit Drogen an Bord abgegeben. Es wurde mitgeteilt, dass das Schiff den Hafen von Tuzla ohne Ladung verlassen habe und eine Strafanzeige im Zusammenhang mit der Operation erstattet worden sei.
Die Generaldirektion für Sicherheit hat nach der Razzia durch die französische Marine eine Erklärung zur Beschlagnahmung von etwa 9 Tonnen Kokain auf dem Schiff namens Haliç-Equality abgegeben.
Der Erklärung der Polizei zufolge wurde festgehalten, dass das betreffende Schiff den Hafen von Tuzla ohne Ladung verlassen hatte.
FRANZÖSISCHE SICHERHEITSKRÄFTE SCHLUGEN ZU
Den im Rahmen der nationalen und internationalen Bekämpfung von Betäubungsmittelkriminalität gewonnenen Daten zufolge stoppten französische Sicherheitskräfte am 10. Januar 2025 das Schiff HALİÇ-EQUALITY in der Nähe der Martinique-Inseln im Atlantischen Ozean und beschlagnahmten etwa 9 Tonnen Kokain.
AN EIN UNTERNEHMEN MIT SITZ IN PANAMA VERKAUFT
Es wurde angegeben, dass das Schiff laut Untersuchungen offizieller Quellen am 4. November 2024 von dem türkischen Staatsbürger, der als angeblicher Eigentümer galt, an ein Unternehmen mit Sitz in Panama verkauft wurde und seit diesem Datum unter tansanischer Flagge fuhr.
Die Generaldirektion für Sicherheit erklärte, dass das Schiff am 12. November 2024 unter tansanischer Flagge und ohne Ladung den Hafen Istanbul-Tuzla verlassen habe und als Zielhafen Algier angegeben worden sei.
Die Drogen an Bord wurden bei der Operation der französischen Behörden am 10. Januar 2025 sichergestellt; amtliche Aufzeichnungen bestätigen, dass zwischen dem Auslaufen aus dem Hafen Tuzla und der Operation der französischen Sicherheitskräfte ein Zeitraum von 2 Monaten lag.
KEINE TÜRKISCHE FLAGGE UND KEINE TÜRKISCHE BESATZUNG
Es wurde festgehalten, dass sich zum Zeitpunkt der Operation weder die türkische Flagge noch eine türkische Besatzung an Bord befanden und das Eigentum am Schiff ebenfalls nicht bei türkischen Staatsbürgern lag. Bei der Razzia auf dem Schiff wurden 12 ausländische Besatzungsmitglieder festgestellt.
STRAFANZEIGE WIRD ERSTATTET
Die Polizei ergriff Maßnahmen gegen unbegründete und falsche Anschuldigungen in den sozialen Medien und erstattete Strafanzeige gegen die betreffenden Personen wegen der Straftatbestände "Öffentliche Verbreitung irreführender Informationen" sowie "Herabwürdigung der türkischen Nation, des Staates der Republik Türkei sowie der Institutionen und Organe des Staates".
Die Generaldirektion für Sicherheit erklärte, dass sie den Kampf gegen den Drogenhandel, wie auch gegen alle anderen Verbrechen, weiterhin entschlossen fortsetzen werde.
Nachrichtenquelle : 12punto
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