Polizeipräsidium schaltet sich ein: Digitale Geräte des Fatih-Mörders werden untersucht
Nach dem Vorfall im Istanbuler Stadtteil Fatih, bei dem Semih Çelik zwei junge Frauen tötete, hat sich das Polizeipräsidium Istanbul eingeschaltet. Die Behörde wird die digitalen Materialien von Çelik auswerten.
Die Teams der Istanbuler Sicherheitsdirektion untersuchen die digitalen Materialien von Semih Çelik, der zwei junge Frauen tötete und anschließend in Fatih von den Stadtmauern sprang, um sich das Leben zu nehmen.
Den vorliegenden Informationen zufolge wurden die digitalen Datenträger von Semih Çelik, der in Eyüpsultan und Fatih Ayşenur Halil (19) sowie İkbal Uzuner (19) ermordete und sich anschließend in Edirnekapı von den Stadtmauern stürzte, von Polizeieinheiten sichergestellt.
Wie zu erfahren war, werden die Telefone der verstorbenen jungen Mädchen sowie der Computer aus der Wohnung des Angreifers von Sicherheitskräften untersucht.
Es wurde festgestellt, dass die in den sozialen Medien verbreitete Graffiti-Aufschrift an den Stadtmauern in Fatih, wo sich der Vorfall ereignete, bereits zuvor dort angebracht worden war.
Es wurde festgestellt, dass es sich bei der zweiten Person, die auf einigen Social-Media-Plattformen als auf den Stadtmauern befindlich dargestellt wurde, um einen Polizeibeamten handelte, der in den Vorfall eingreifen wollte.
Nachrichtenquelle : AA
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