Allergiebeschwerden nehmen im Frühling zu
Im Frühling kommt es aufgrund von Wüstenstaub und Pollen zu einem Anstieg von Allergiebeschwerden. Die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. Saadet Gök warnt Personen, die sich im Freien aufhalten, zur Vorsicht.
Saisonale Allergien, im Volksmund auch als Heuschnupfen bekannt, treten insbesondere in den Frühlingsmonaten mit der Zunahme der Pollenkonzentration auf. Die Erkrankung äußert sich durch Beschwerden wie Juckreiz, Rötungen, gelegentliche Schwellungen, häufiges und aufeinanderfolgendes Niesen sowie Juckreiz in den Augen.
''NASENLAUFEN, RÖTUNGEN IN DEN AUGEN...''
Die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. Saadet Gök informierte darüber, dass landesweit Wüstenstaub vorherrscht und die allergischen Reaktionen aufgrund der Zunahme von Pollen in Verbindung mit Regenfällen zunehmen. Sie erklärte: "Insbesondere in den Frühlingsmonaten können wir beobachten, dass sich die Symptome bei den Betroffenen durch die Zunahme der Pollen verschlimmern. Wir beobachten Auswirkungen, die die Lebensqualität der Betroffenen mindern, wie Nasenlaufen, Nasenjucken, Rötungen, Schmerzen, Stechen und Juckreiz in den Augen. In dieser Zeit, in der Wüstenstaub vorherrscht, können wir unsere Beschwerden etwas lindern, indem wir uns nicht zu viel im Freien aufhalten, Türen und Fenster geschlossen halten und die Filter regelmäßig reinigen. Wenn wir nach draußen gehen müssen, sollten wir unbedingt eine Maske tragen.''
Nachrichtenquelle: İHA
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