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Rückkehr zur Maskenpflicht nach der Eris-Variante?

Während viele glaubten, die Coronavirus-Pandemie sei vorbei, breitet sich weltweit die Eris-Variante, bekannt als EG.5.1 – eine mutierte Untervariante von Covid-19 – rasant aus. Werden wir nach der Eris-Variante wieder Masken tragen müssen? Hier erfahren Sie alles, was Sie dazu wissen müssen...

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Rückkehr zur Maskenpflicht nach der Eris-Variante?

Die Pandemie mag für die meisten Menschen wie eine unangenehme Erinnerung aus der Vergangenheit erscheinen, doch durch mutierte Virusstämme steigt die Zahl der Neuinfektionen rapide an.

Das Virus mit der Bezeichnung EG.5.1, kurz Eris, das erstmals zu Beginn des Jahres auftrat, verbreitet sich derzeit weltweit mit hoher Geschwindigkeit, insbesondere in den Ländern Europas.

EINE VARIANTE, DIE BEOBACHTET WERDEN MUSS

Eris, eine ansteckendere Untervariante der Omikron-Variante, wird von der Weltgesundheitsorganisation als „Variante unter Beobachtung“ eingestuft. Eris äußert sich durch Symptome wie Halsschmerzen, Husten, laufende Nase, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Fieber, Kurzatmigkeit, Gliederschmerzen sowie den Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns.

Die Eris-Variante bringt auch präventive Maßnahmen mit sich. Experten warnen insbesondere Personen über 70 Jahre sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Herzleiden oder Diabetes davor, das Tragen von Masken zu vernachlässigen.

„Um sowohl uns selbst als auch andere zu schützen, sollten wir in öffentlichen Bereichen wie Krankenhäusern, Schulen und Einkaufszentren Masken tragen und auf soziale Distanz achten“, erklärt Ahmet Özbecetek, Geschäftsführer von Hifyber, und weist auf die Eigenschaften hin, die eine korrekte Gesichtsmaske aufweisen muss:

'ERINNERT UNS DARAN, INDIVIDUELLE VORSICHTSMASSNAHMEN ZU TREFFEN'

„Menschen können sich in öffentlichen Räumen bereits innerhalb weniger Minuten infizieren, selbst wenn sie sich in einem Abstand von drei Metern ohne Maske aufhalten. Daher erinnert uns das Eris-Virus, eine ansteckendere Untervariante der Omikron-Variante, daran, dass wir individuelle Vorsichtsmaßnahmen treffen müssen. Individuelle Maßnahmen, also Maske, Abstand und Hygieneregeln, sind nach wie vor sehr wichtig. Doch die Beschaffenheit der Masken, die an erster Stelle dieser Maßnahmen stehen, also deren Filtereffizienz, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Denn nicht jede Maske bietet ausreichenden Schutz.“

75-MAL BESSERER SCHUTZ

Eine korrekte Gesichtsmaske muss über eine hohe Filtereffizienz verfügen, mehrlagig aufgebaut sein und Nanofaser-Eigenschaften besitzen. Untersuchungen zeigen, dass N95-Masken einen 75-mal besseren Schutz bieten als herkömmliche chirurgische Masken.


Nachrichtenquelle: 12punto

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