Handy von Rojin Kabaiş wird in China untersucht
Im Rahmen der Ermittlungen zum Tod von Rojin Kabaiş, deren lebloser Körper am Ufer des Van-Sees gefunden wurde, wurde bekannt gegeben, dass das Mobiltelefon der jungen Frau zur umfassenderen Analyse nach China geschickt wird.
Justizminister Akın Gürlek erklärte bei einem Treffen mit der Familie von Rojin Kabaiş, dass der Ermittlungsprozess in eine neue Phase eingetreten sei. Minister Gürlek betonte, dass alle Möglichkeiten mobilisiert würden, um den Tod der jungen Frau aufzuklären, und merkte an, dass mit den aus dem Gerät gewonnenen Informationen wichtige Entwicklungen im Verlauf der Ermittlungen erwartet würden.
Die Behörden teilten mit, dass das Telefon von Rojin Kabaiş aufgrund technischer Unzulänglichkeiten im Inland nicht vollständig untersucht werden konnte und das Gerät daher zur Analyse mittels fortschrittlicher forensischer IT-Technologien nach China geschickt werde. Minister Gürlek sandte mit den Worten "Wir werden dieser Sache bis zum Ende nachgehen" die Botschaft, dass alle notwendigen Schritte zur Aufklärung des Vorfalls unternommen würden.
Die Familie und die Öffentlichkeit, die die Entwicklungen zum Tod von Rojin Kabaiş aufmerksam verfolgen, hoffen, dass nach der Untersuchung anhand der gewonnenen Daten neue Hinweise in den Ermittlungen gefunden werden.
Der Bericht wird aktualisiert, sobald weitere Details vorliegen.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“