Unterstützungsbotschaft von Ekrem İmamoğlu an Zeydan Karalar
Nachdem der Bürgermeister der Stadtverwaltung Adana, Zeydan Karalar, aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, sandte der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, eine Unterstützungsbotschaft.
In dem als "Aziz İhsan Aktaş-Verfahren gegen die kriminelle Vereinigung" bekannten Prozess mit 200 Angeklagten, darunter zahlreiche Bürgermeister, wurde bei der gestrigen Anhörung eine wichtige Entscheidung getroffen. Das Gericht ordnete die Haftentlassung von neun Personen an, darunter auch der Bürgermeister der Stadtverwaltung Adana, Zeydan Karalar.
Nach der Entscheidung zur Haftentlassung übermittelte Ekrem İmamoğlu dem Bürgermeister von Adana über soziale Medien seine Genesungswünsche. İmamoğlu, der derzeit den Prozess seiner Präsidentschaftskandidatur verfolgt, erklärte in seiner Nachricht, dass die Freilassung von Karalar aus dem Gefängnis für sie ein Hoffnungsschimmer sei.
In einer handschriftlichen Notiz an Karalar schrieb İmamoğlu Folgendes:
"Mein lieber Bürgermeister, ein Bürgermeister wie Adana selbst, die Freilassung von Zeydan Karalar hat uns alle sehr glücklich gemacht. In einer Zeit der Ungerechtigkeit und Gesetzlosigkeit war dies ein schöner Trost. Ein Verfahren ohne Inhaftierung ist ein Recht. Gute Besserung, Adana, gute Besserung, mein lieber Bürgermeister Zeydan. Ekrem İmamoğlu Silivri."
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“