Diskussionsveranstaltung „Vom Schatten ins Licht: Wie wird der Imperialismus im Nahen Osten besiegt?“ fand statt
Im Nazım Hikmet Kulturzentrum in Kadıköy wurde das von Mustafa Kemal Erdemol verfasste Buch „Vom Schatten ins Licht / Der Iran-Israel-Krieg“ thematisiert.
Das Nazım Hikmet Kulturzentrum in Kadıköy war heute Abend Gastgeber einer bedeutenden Veranstaltung. Bei der Diskussion mit dem Titel „Vom Schatten ins Licht: Wie wird der Imperialismus im Nahen Osten besiegt?“ trafen der Journalist und Autor Mustafa Kemal Erdemol sowie Murat Akad, Mitglied des Friedenskomitees der Volksvertretung der Türkei, auf die Teilnehmer.

Erdemol bewertete die aktuellen Konflikte im Nahen Osten anhand seines neuesten Buches „Der Iran-Israel-Krieg“ und nannte eindrucksvolle Beispiele für die Politik des Imperialismus in der Region. Er sagte: „Der Imperialismus schafft ständig neue Konfliktfelder, um den Reichtum der Region auszubeuten. Unsere stärkste Waffe dagegen ist Solidarität und das Bewusstsein für Unabhängigkeit.“

Murat Akad betonte in seiner Rede, dass der Kampf gegen den Imperialismus nicht nur ein politisches, sondern auch ein gesellschaftliches Anliegen sei: „Wenn die Völker des Nahen Ostens nicht in einem gemeinsamen Friedenskampf zusammenfinden, werden diese Kriege kein Ende nehmen. Doch wenn gemeinsam gehandelt wird, kann der Imperialismus zurückgedrängt werden.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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