Bei einer Rückkehr in die Türkei drohte ihm die Verhaftung: Das Zielland von Survivor-Teilnehmer Hikmet Tuğsuz ist bekannt
Der Survivor-Teilnehmer Hikmet Tuğsuz ist aufgrund einer gegen ihn verhängten Haftstrafe aus dem Wettbewerb ausgestiegen und nach London geflohen.
Während das Finale der in der Dominikanischen Republik stattfindenden Dreharbeiten der Survivor-Sendung in Istanbul ausgetragen werden sollte, wurde überraschend bekannt gegeben, dass der Teilnehmer Hikmet Tuğsuz den Wettbewerb verlassen hat. Tuğsuz traf die Entscheidung zum Ausstieg, nachdem er erfahren hatte, dass er bei einer Rückkehr in die Türkei aufgrund einer 12-jährigen Haftstrafe wegen eines Villenbetrugs in Höhe von 45 Millionen Lira sowie vorsätzlicher Körperverletzung mit einer Schusswaffe verhaftet werden würde.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Wettbewerb war es ein Thema von öffentlichem Interesse, in welches Land Tuğsuz gereist ist. Moderator Murat Ceylan hatte im Inselrat erklärt: 'Hikmet ist nicht mehr unter uns. Seine Familie hat uns kontaktiert und um ein Gespräch gebeten. Nach dem Gespräch teilte Hikmet mit, dass er aus persönlichen Gründen nicht weiter am Wettbewerb teilnehmen könne.' Nach diesen Erklärungen kam heraus, dass Tuğsuz nach London gereist ist.
Dass Tuğsuz nicht in die Türkei zurückkehrt und nach London geflohen ist, hat in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen gesorgt. Die Zukunft des 38-jährigen ehemaligen Ringers und der weitere Verlauf der rechtlichen Prozesse werden mit Spannung erwartet.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Özgür Özel antwortet mit konkretem Datum zur Anzahl der Rücktritte
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Er tötete seine Ehefrau durch einen Schnitt in den Hals: Die Kinder wurden Zeugen der Tat
Waldbrand in Antalya unter Kontrolle gebracht
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Brand im TUSAŞ-Motorenwerk in Eskişehir unter Kontrolle