Die Klauseln sorgten für Diskussionen: Manifest und Tolga Akış äußern sich zu den Vorwürfen über 'Vertragsbedingungen'
In den sozialen Medien sorgten Klauseln, die angeblich aus dem Vertrag der Gruppe Manifest stammen sollen, für Aufsehen. Nach den Behauptungen, die von der Umsatzbeteiligung bis hin zum Privatleben reichten, gaben die Gruppe und der Produzent Tolga Akış eine Stellungnahme ab.
In den letzten Tagen haben Vertragsbedingungen, die angeblich der Gruppe Manifest zugeschrieben werden, in den sozialen Medien für großes Aufsehen gesorgt.
In den Beiträgen wurde behauptet, dass die Gruppenmitglieder strengen Bedingungen unterworfen seien, die von der Einkommensverteilung bis hin zu ihrem Privatleben reichten.
VERTRAGSKLAUSELN LÖSTEN DISKUSSIONEN AUS
Den in den sozialen Medien kursierenden Behauptungen zufolge:
sollen 30 Prozent der Einnahmen an die Gruppenmitglieder und 70 Prozent an den Manager Tolga Akış gehen,
sollen Bühnenkosten und Ausgaben für Kostüme von den Einnahmen der Mitglieder abgezogen werden,
dürfen die Gruppenmitglieder ohne die Zustimmung des Managers keine männlichen Freunde treffen,
ist es ihnen für 10 Jahre untersagt, Werbung über ihre persönlichen Social-Media-Konten zu teilen,
müssen Mitglieder, die die Gruppe verlassen wollen, eine Entschädigung in Höhe von 45 Millionen 800 Tausend TL pro Person zahlen.
SCHRIFTLICHE STELLUNGNAHME VON MANIFEST
Nachdem sich die Behauptungen in den sozialen Medien verbreitet hatten, veröffentlichte Manifest eine schriftliche Stellungnahme zu diesem Thema.
In der Erklärung hieß es:
„Es ist offensichtlich, dass die Inhalte, die unter der Überschrift 'Manifest-Vertragsbedingungen' verbreitet werden, nicht der Wahrheit entsprechen und ausschließlich aus haltlosen und erfundenen Behauptungen bestehen. Die bereitgestellten falschen Informationen sind irreführend für die Öffentlichkeit. Gegen diese Art von unwahren Inhalten, die darauf abzielen, den geschäftlichen Ruf und die Persönlichkeitsrechte unserer Künstler und unseres Produzenten zu schädigen, wurden die notwendigen rechtlichen Schritte eingeleitet.“
AUCH TOLGA AKIŞ GAB EINE STELLUNGNAHME AB
Auch Produzent Tolga Akış äußerte sich zu dem Thema. In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto erklärte Akış, dass die in den Fokus gerückten Klauseln völlig erfunden seien.
Die Erklärung von Akış lautet wie folgt:
„Die Nachricht, die unter dem Namen 'Manifest-Vertragsbedingungen' in den sozialen Medien kursiert, besteht aus völlig erfundenen Klauseln; es handelt sich vermutlich um eine Nachricht, die jemand zum Spaß geschrieben hat, und sie entspricht natürlich nicht der Wahrheit. Die notwendigen rechtlichen Schritte wurden von unserer Seite eingeleitet.“
Nachrichtenquelle : 12punto
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