Interessantes Angebot an Erkan Can nach Betrug um 9.000 Dollar: 'Ich erkenne die Schuld nicht an, aber...'
Im Prozess gegen Ü.G., der den erfahrenen Schauspieler Erkan Can im Jahr 2021 mit dem Versprechen betrogen hatte, angesammelte Kartengebühren und Werbeprämien auf sein Konto zu überweisen, gibt es eine neue Entwicklung. Obwohl Ü.G. die Vorwürfe nicht einräumt, erklärte er, den Schaden von Can ersetzen zu wollen.
Im Prozess gegen den Betrüger, der vor zwei Jahren Erkan Can anrief, sich als Bankmitarbeiter ausgab und den Schauspieler dazu brachte, über Mobile Banking Transaktionen durchzuführen, um angeblich Kartengebühren und Werbeprämien auf sein Konto zu überweisen, wobei er 9.000 Dollar erbeutete, gibt es eine neue Entwicklung.
Laut einem Bericht von Arzu Kaya von der Zeitung Sabah bestritt Ü.G., der das Geld des berühmten Schauspielers auf sein Konto transferierte und es gemeinsam mit einem Freund von der Bank abhob, während des gesamten Prozesses die Vorwürfe. Er behauptete, dass ein Freund aus der Nachbarschaft, den er als Ramo kenne, Geld erwarte und er diesem Freund sein Konto zur Verfügung gestellt habe, da dieser selbst kein Bankkonto besitze.
BIS ZU 10 JAHRE HAFT GEFORDERT
Er gab an, das auf sein Konto eingegangene Geld gemeinsam abgehoben und dem Freund übergeben zu haben, und forderte einen Freispruch. Der Staatsanwalt erklärte jedoch in seinem Plädoyer, dass diese Verteidigung dem normalen Lauf des Lebens widerspreche und der Angeklagte lediglich versuche, sich der Strafe zu entziehen. Er forderte eine Haftstrafe von bis zu 10 Jahren wegen 'Betrugs durch Vortäuschen einer Tätigkeit als Beamter oder Mitarbeiter einer Bank oder durch die Behauptung, mit solchen Institutionen in Verbindung zu stehen'.
"ICH ERKENNE DIE SCHULD NICHT AN, ABER ICH MÖCHTE DEN SCHADEN ERSETZEN"
Erkan Can erklärte, er habe auf Anweisung der Person Mobile-Banking-Transaktionen durchgeführt und erst später erfahren, dass 9.000 Dollar von seinem Konto ohne sein Wissen gewechselt und auf ein anderes Konto überwiesen wurden; zudem sei sein Schaden bisher nicht ersetzt worden. Der Angeklagte, der die Vorwürfe weiterhin bestritt, sagte in der letzten Verhandlung: "Ich erkenne die Schuld nicht an, aber ich möchte den Schaden ersetzen."
GERICHT GEWÄHRT FRIST
Das Gericht nahm den Antrag des Angeklagten auf Schadensersatz zur Kenntnis und beschloss, ihm eine Frist zu gewähren. Ü.G. wurde aufgefordert, den Schadensbetrag von 9.000 Dollar auf das Konto von Erkan Can zu überweisen und den Beleg bei Gericht einzureichen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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