Schlechte Nachrichten für Dilan Polat von der Staatsanwaltschaft
Für Dilan Polat, die Strafanzeige gegen Nutzer erstattet hatte, die ihre Social-Media-Beiträge vor ihrer Inhaftierung negativ kommentiert hatten, gibt es nun eine schlechte Nachricht von der Staatsanwaltschaft.
Es war bekannt geworden, dass die Social-Media-Phänomenin und Inhaberin eines Schönheitszentrums, Dilan Polat, die wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung inhaftiert ist, vor ihrem Gefängnisaufenthalt gegen zahlreiche Nutzer in den sozialen Medien wegen angeblicher Beleidigung Strafanzeige erstattet hatte. Nun gibt es eine neue Entwicklung in diesem Fall. Die Staatsanwaltschaft hat die entsprechenden Beschwerden mit einer Einstellung des Verfahrens abgewiesen.
SIE HATTE SICH ÜBER ANGEBLICHE BELEIDIGUNGEN BESCHWERT
Emrullah Erdinç, der den Fall der Polats von Anfang an verfolgt und regelmäßig über neue Entwicklungen berichtet, hatte erklärt, dass 300 Akten bei der Staatsanwaltschaft lägen, und geäußert: "Dilan und Engin Polat könnten mit diesen Klagen Einnahmen erzielen. Da alle ihre Konten beschlagnahmt wurden, könnte die Familie Polat hieraus Einkünfte generieren."
Erdinç erinnerte zudem daran, dass der bei einer Einigung gezahlte Betrag bei mindestens 30.000 TL liege, und sagte: "30.000 TL, ich spreche hier von der aktuellen Akte, bei 300 Akten macht das 9 Millionen TL. Ist das legales Geld? Absolut legales Geld!"
STAATSANWALTSCHAFT HAT ENTSCHEIDUNG GETROFFEN
Wie Show Haber berichtet, hat die Staatsanwaltschaft, entgegen den Erwartungen von Dilan Polat, die wegen Vorwürfen wie Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Gefängnis sitzt, die Kommentare als 'nicht beleidigend' eingestuft und das Verfahren eingestellt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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