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Taylan Kulaçoğlu ist verstorben

Taylan Kulaçoğlu, der am 7. September eine Gehirnblutung erlitten hatte, ist in dem Krankenhaus, in dem er seit einiger Zeit behandelt wurde, verstorben. Kulaçoğlu war in der Vergangenheit aufgrund von RedHack-Ermittlungen und der „Bewegung der Namenlosen“ (İsimsizler Hareketi) mehrfach festgenommen worden.

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Taylan Kulaçoğlu ist verstorben

Taylan Kulaçoğlu erlitt am 7. September eine Gehirnblutung. Sein Anwalt Tamer Doğan hatte an jenem Tag in einem Beitrag erklärt: „Ich habe erfahren, dass mein Freund und Mandant Taylan Kulaçoğlu aufgrund einer Gehirnblutung auf die Intensivstation verlegt wurde. Taylan ist ein widerstandsfähiger Mensch, der schon viele Schwierigkeiten überwunden hat; ich glaube daran, dass er auch dies überstehen wird.“ Heute gab Doğan jedoch bekannt, dass Kulaçoğlu verstorben ist.

WAR IM RAHMEN DER REDHACK-ERMITTLUNGEN FESTGENOMMEN WORDEN

Kulaçoğlu wurde 2013 im Rahmen der RedHack-Ermittlungen festgenommen. Nach Abschluss der Verfahren wurde er unter der Auflage eines Ausreiseverbots wieder auf freien Fuß gesetzt. Im selben Fall wurde er 2016 erneut festgenommen und es wurde Anklage gegen ihn erhoben.

WEGEN DER „BEWEGUNG DER NAMENLOSEN“ INHAFTIERT

Nachdem er 2020 aufgrund der von ihm in den sozialen Medien initiierten „Bewegung der Namenlosen“ erneut festgenommen worden war, verbrachte Kulaçoğlu sieben Monate im Gefängnis, bevor er wieder freigelassen wurde. Allerdings wurde ihm untersagt, die Provinz Balıkesir zu verlassen.

SOZIALE MEDIEN ALS BEGRÜNDUNG ANGEFÜHRT

Kulaçoğlu wurde zudem in verschiedenen Zeiträumen aufgrund seiner Beiträge in den sozialen Medien mehrfach festgenommen und inhaftiert.


Nachrichtenquelle: 12punto

Taylan Kulaçoğlu