US-Wissenschaftlerin Professor Michelle Francl hat mit einer kontroversen Aussage über Tee in Großbritannien für Aufsehen gesorgt. Francl behauptete, dass der beste Tee mit Salz zubereitet werde, und machte damit einen Vorschlag, der der traditionellen britischen Teekultur widerspricht.
Die US-Botschaft in Großbritannien reagierte daraufhin humorvoll und erklärte, dass die Zugabe von Salz zum Tee keine offizielle US-Politik sei und man den Tee weiterhin auf die richtige Weise zubereiten werde.
Professor Francl stützte sich bei ihrer Empfehlung auf ihre Forschungen zur Chemie des Tees und argumentierte, dass Salz die Bitterkeit im Tee ausgleichen könne. Dieser Vorschlag wurde jedoch in Ländern mit einer traditionellen Teekultur als ungewöhnlicher Ansatz wahrgenommen.
Nachrichtenquelle: BBC