Vorwürfe gegen Serenay Sarıkaya und ihre Managerin sorgen für Aufruhr in der Kunstwelt: Reaktionen von Prominenten
Gegen Serenay Sarıkaya und ihre Managerin Ayşe Barım wurden aufsehenerregende Vorwürfe erhoben. Es wurde behauptet, Barım würde Personen, die sich ihr nicht unterordnen, aus der Branche drängen und ihren eigenen Schauspielern Vorteile verschaffen. Auch skandalöse Behauptungen über die Beziehung von Serenay Sarıkaya waren im Gespräch. Später gab Ayşe Barıms Unternehmen ID İletişim eine Erklärung ab, in der die Vorwürfe als falsch und unmoralisch bezeichnet wurden. Viele bei der Agentur unter Vertrag stehende Schauspieler zeigten sich ebenfalls über ihre Social-Media-Konten empört.
Kürzlich hatte der TV100-Autor Fuat Uğur behauptet, eine weibliche Managerin habe "von einem berühmten homosexuellen männlichen Künstler 5 Millionen Dollar von dessen Geschäftsmann-Partner erhalten". Uğur behauptete zudem, dass für den besagten Künstler eine Scheinbeziehung mit einer Schauspielerin inszeniert worden sei. Es wurde darüber spekuliert, dass es sich bei der Managerin im Bericht um Ayşe Barım und bei der Schauspielerin um Serenay Sarıkaya handele.
"DIE AGENDA WIRD GEPLANT BESCHÄFTIGT"
Das Unternehmen ID İletişim von Ayşe Barım, der vorgeworfen wird, in der Branche ein Monopol zu bilden und die Arbeit vieler Schauspieler zu behindern, veröffentlichte eine Erklärung. In der Erklärung hieß es: "Unser Unternehmen ist ein führendes Unternehmen auf seinem Gebiet, das seit 2002 Managementdienstleistungen für die beliebtesten und geschätztesten Schauspieler der Türkei erbringt und den Beruf des Managers in der Türkei nach Weltstandards ausübt. In den letzten zwei Tagen wurden unsere Mitbegründerin Ayşe Barım und unsere langjährige Schauspielerin Serenay Sarıkaya mit unwahren und unmoralischen Vorwürfen in Verbindung gebracht. Wir stellen mit Bedauern fest, dass ein Artikel, der unser Unternehmen und eine wertvolle Schauspielerin betrifft, Monate später wieder geplant die Agenda beschäftigt. Wir möchten der Öffentlichkeit mitteilen, dass wir rechtliche Schritte gegen die Personen eingeleitet haben, die diese Verleumdungen verbreiten und geplant streuen."
Serenay Sarıkaya teilte diese Erklärung ihres Unternehmens ebenfalls auf ihrem eigenen Social-Media-Konto.
REAKTIONEN VON SCHAUSPIELERN
Nach der Erklärung von ID İletişim kamen nacheinander Reaktionen von Schauspielern, die von Ayşe Barım gemanagt werden. Hazal Kaya gehörte zu den Ersten, die reagierten. Sie wetterte mit den Worten: "Man kann niemanden mit solch haltlosen, unbegründeten, beweis- und beleglosen Phrasen wie 'das haben wir so gehört, das wussten wir schon' derart schwer beschuldigen. Nur weil ihr euch an einer Frau stört, die ihre Kraft aus ihrem Verstand, ihren Ideen und vor allem ihrer Vision zieht, könnt ihr nicht versuchen, sie so niederzustechen. Ihr könnt keinen Wettbewerb starten, um Frauen dafür bezahlen zu lassen, dass sie erfolgreich, schön, talentiert sind und ihr Leben so leben, wie sie es wollen."

Anschließend unterstützten Namen wie Ezgi Mola, Şükran Ovalı, Mert Yazıcıoğlu, Bergüzar Korel, Aslıhan Gürbüz, Halit Özgür Sarı, Bige Önal und Sinem Kobal Serenay Sarıkaya, indem sie die Erklärung des Unternehmens teilten.
Sinem Kobal erklärte in ihrem Beitrag: "Die harte Arbeit und der Einsatz über Jahre hinweg können nicht durch solche Methoden, bei denen man Schlamm wirft und hofft, dass etwas hängen bleibt, untergraben werden. Ich verurteile diese Gewalt, die durch solche Troll-Nachrichten und unkontrollierte, grundlose Verleumdungen ausgeübt wird."

Burcu Biricik reagierte ebenfalls darauf, dass die Angelegenheit zu einem riesigen Klatschthema wurde, während eigentlich die Hässlichkeiten und Ungerechtigkeiten in der Branche diskutiert werden sollten.

Metin Akdülger erklärte: "Hinweis: Ich habe dies aus freiem Willen geschrieben, niemand hat mich gedrängt, es zu teilen. Ich wollte einfach nur an der Seite der Frauen stehen, die ich mag, das ist alles."

"NA DANN, VIEL ERFOLG"
Farah Zeynep Abdullah hingegen teilte die Nachrichten auf ihrem Social-Media-Konto und kommentierte: "Na dann, viel Erfolg."
UNTERSUCHUNG DURCH DIE WETTBEWERBSBEHÖRDE!
Candaş Tolga Işık berichtete zudem, dass der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Birol Küle, gesagt habe: "In unserem Gremium sind Zweifel aufgekommen, dass einige Casting- und Managementagenturen ein Monopol in der Branche bilden. Daraufhin wurde vor Kurzem eine Untersuchung gegen diese Unternehmen eingeleitet."

Nachrichtenquelle: 12punto
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