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Wenn Sie einen älteren Bruder haben, steigt die Wahrscheinlichkeit, homosexuell zu sein!

Forschungen zeigen, dass Männer und Frauen mit älteren Brüdern eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, homosexuell zu sein.

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Wenn Sie einen älteren Bruder haben, steigt die Wahrscheinlichkeit, homosexuell zu sein!

Einige Studien haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für eine homosexuelle Veranlagung bei Personen mit älteren Brüdern steigt und diese Wahrscheinlichkeit mit der Anzahl der älteren Brüder weiter zunimmt. Es wäre falsch, Homosexualität nur auf biologische oder soziale Faktoren zu reduzieren. Zu den Auslösern können auch biologische Faktoren gehören, und einer davon könnte das Vorhandensein eines „älteren Bruders“ sein.

Die Prozentsätze, die sich aus dieser rein biologisch erklärten Situation ergeben, sind durchaus bemerkenswert. Eine Studie, die den Anstieg der Wahrscheinlichkeit für Homosexualität bei Männern in Abhängigkeit von der Geburtenreihenfolge untersuchte, zeigte, dass Männer mit älteren Brüdern eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, homosexuell zu sein.

MEHR ALS 5 TAUSEND TEILNEHMER IN 10 WISSENSCHAFTLICHEN STUDIEN

Die Forscher untersuchten die Daten von mehr als 5000 Teilnehmern und führten eine Kreuzanalyse von 10 wissenschaftlichen Studien durch, die zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich Männer mit älteren Brüdern als homosexuell identifizieren, um 38 % höher ist. Dieses Phänomen, das als „Effekt der Geburtenreihenfolge bei Geschwistern“ bezeichnet wird, erklärt die biologische Grundlage der sexuellen Orientierung. Dieser Hypothese zufolge steigt die homosexuelle Orientierung mit der Anzahl der biologischen Brüder. Dieser Effekt wurde mit einer Immunreaktion der Mutter auf Proteine in Verbindung gebracht, die von männlichen Föten produziert werden.

Diese Proteine, die in den Blutkreislauf der Mutter gelangen, regen die Produktion von Antikörpern an, die die sexuelle Entwicklung nachfolgender Kinder beeinflussen. Diese Antikörper reichern sich bei aufeinanderfolgenden Schwangerschaften an. Folglich sind die Kinder bei der Geburt stärker „männlich-spezifischen Substanzen“ ausgesetzt, was dazu führt, dass bei Personen mit mehr älteren Brüdern die Wahrscheinlichkeit steigt, sich zum gleichen Geschlecht hingezogen zu fühlen.

Untersuchungen an Frauen mit älteren Brüdern liefern ähnliche Ergebnisse. Frauen mit älteren Brüdern haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine Anziehung zu einer Person des gleichen biologischen Geschlechts zu verspüren. Diese Ergebnisse stützen die Annahme, dass die Antikörper der Mutter und fötale Proteine interagieren, um die sexuelle Entwicklung von Frauen zu beeinflussen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Geschlecht und die Anzahl der Geschwister eine Rolle bei der Entwicklung der sexuellen Orientierung spielen können. Dies widerlegt jedoch die Behauptung, dass sexuelle Orientierung „ein Trend“ sei. Wichtig ist nicht, ob die sexuelle Identität angeboren ist oder eine Wahl darstellt, sondern der Respekt, den die Gesellschaft den Individuen entgegenbringen sollte.


Nachrichtenquelle: Webtekno

Untersuchung homosexuell