Er beschwerte sich beim CİMER über seine Familienältesten und heiratete: Ich will dieses Mädchen, kann sie aber nicht bekommen, bitte helfen Sie mir
In Gaziantep heiratete ein Paar, das aufgrund der fehlenden Zustimmung der Familienältesten nicht heiraten konnte, vor einiger Zeit, nachdem der Bräutigam einen Antrag beim Präsidialen Kommunikationszentrum (CİMER) gestellt hatte und Behördenleiter vermittelnd eingriffen.
Der 24-jährige İbrahim Doğan, der als Arbeiter in einer Gesundheitseinrichtung in Gaziantep tätig ist, wandte sich an das CİMER, nachdem sowohl seine eigene Familie als auch die Familie der 23-jährigen Esra Bağmacı, die er heiraten wollte, ihre Zustimmung zur Eheschließung verweigert hatten.

Das Provinzmuftiat von Gaziantep, das auf Anweisung des CİMER eingeschaltet wurde, kontaktierte die Familien von Doğan und Bağmacı und überzeugte die Parteien.
"ICH WILL DIESES MÄDCHEN, KANN SIE ABER NICHT BEKOMMEN, BITTE HELFEN SIE MIR"
Doğan erklärte, dass sie sich sehr um die Heirat bemüht hätten und da sie die Familienältesten nicht überzeugen konnten, hätten sie die Staatsführung um Hilfe gebeten.
Doğan gab an, dass er während seiner Arbeit am Arbeitsplatz in das e-Devlet-System eingeloggt habe, um die Beschwerde beim CİMER einzureichen, und schilderte den Vorfall wie folgt:
"Sehr geehrter Herr Präsident, ich habe geschrieben: 'Ich will dieses Mädchen, kann sie aber nicht bekommen, bitte helfen Sie mir.' Eine Woche später fingen alle an, mich anzurufen; sie wollten, dass ich zum Muftiat und zum Gouverneursamt komme. Ich dachte, hätte ich etwas Schlechtes geschrieben? Später sagte der stellvertretende Provinzmufti Ramazan Yıldırım: 'Lass uns das Mädchen für dich anhalten.' Sie riefen meine Familie an und sagten: 'Wenn ihr sie nicht anhalten wollt, werden wir hingehen und sie anhalten.' Als sie das sagten, fasste auch meine Familie Mut. Später schaltete sich Fatma Şahin ein und sagte: 'Nehmt das Mädchen, ich werde die fehlenden Dinge für euer Haus besorgen.' Gott segne sie, so ist es auch geschehen. 1,5 Monate später war auch mein Schwiegervater überzeugt und sagte: 'Jetzt soll diese Sache geschehen.' So oder so sind wir jetzt seit einem Jahr verheiratet. Uns geht es jetzt sehr gut, Gott sei Dank haben wir keine Probleme. Gott segne unsere Staatsführung, das war es, was wir wollten, und es ist geschehen."
Nachrichtenquelle: AA
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