Tevfik Bektaş bei russischem Angriff auf Kiew ums Leben gekommen
Bei einem zwölfstündigen Bombenangriff Russlands auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist ein Lkw-Fahrer aus Sakarya ums Leben gekommen, der sich nicht in einen Schutzraum begeben hatte.
Den vorliegenden Informationen zufolge hatte der aus Sakarya stammende Lkw-Fahrer Tevfik Bektaş eine Ladung von Akyazı in die ukrainische Hauptstadt Kiew transportiert und begann nach dem Entladen im Zollbereich zu warten.
Der dreifache Familienvater Bektaş entschied sich Berichten zufolge dazu, in seinem Lkw zu bleiben, obwohl vor dem zwölfstündigen Bombardement durch Russland dazu aufgerufen worden war, Schutzräume aufzusuchen.
Durch einen Bombentreffer in dem Gebiet, in dem er sich aufhielt, kam Bektaş ums Leben.
Es wurde bekannt gegeben, dass bei dem Angriff neben Bektaş drei weitere Personen ihr Leben verloren haben.
In den geteilten Aufnahmen sind Momente zu sehen, in denen Lkw und große Fahrzeuge nach dem Bombardement in Flammen aufgingen.
Nachrichtenquelle: İHA
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