Verdacht auf Vergiftung im Abschiebezentrum: 56 Personen ins Krankenhaus eingeliefert
Im Abschiebezentrum Gaziantep wurden 56 ausländische Staatsangehörige wegen Verdachts auf eine Vergiftung in Krankenhäuser eingeliefert. 48 Personen konnten nach Abschluss der Behandlung entlassen werden, während die Behandlung von 8 weiteren Personen andauert; Lebensgefahr besteht laut Informationen nicht.
Nachdem bei 56 ausländischen Staatsangehörigen im Abschiebezentrum im Bezirk Oğuzeli in Gaziantep Vergiftungssymptome aufgetreten waren, wurde eine große Anzahl an Rettungskräften zum Zentrum entsandt.
Die 56 Personen, die von den vor Ort eingetroffenen Rettungsteams erstversorgt wurden, wurden mit Krankenwagen in verschiedene Krankenhäuser der Stadt gebracht.
Von den ausländischen Staatsangehörigen, die in den Krankenhäusern behandelt wurden, konnten 48 entlassen werden, während die Behandlung von 8 weiteren Personen andauert; es wurde mitgeteilt, dass keine Lebensgefahr besteht.

STELLUNGNAHME DES GOUVERNEURAMTS: BEHANDLUNG VON 8 PERSONEN DAUERT AN
In einer Erklärung des Gouverneuramts Gaziantep zu dem Vorfall heißt es: "Am 20. November 2025 wurde nach dem Auftreten von Erbrechen und Durchfall bei einigen ausländischen Staatsangehörigen im Abschiebezentrum der Provinzdirektion für Migrationsverwaltung Gaziantep die Situation durch die medizinische Abteilung des Abschiebezentrums umgehend geprüft und sofort die 112-Notrufzentrale verständigt.
Die Rettungswagen trafen schnell im Zentrum ein. Nach den durchgeführten Bewertungen wurden insgesamt 56 Personen in Krankenhäuser verlegt. 48 Personen, deren Behandlung abgeschlossen wurde, wurden noch am selben Tag ambulant versorgt und kehrten in das Abschiebezentrum zurück, da keine gesundheitlichen Bedenken vorlagen.
Auch bei den anderen Personen besteht kein gefährlicher Gesundheitszustand, sie werden jedoch vorsorglich unter Beobachtung gehalten.
Der Prozess wird von unserem Gouverneuramt und den zuständigen Institutionen genau verfolgt. Eine Untersuchung zu dem Vorfall wurde eingeleitet", hieß es in der Erklärung.
Nachrichtenquelle: İHA
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