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Wahrheit über die Essenspreiserhöhung der Gemeinde Eyüpsultan ans Licht gekommen

Hinter der Lynchkampagne, die wegen der Erhöhung der Essenspreise für Arbeiter in der Gemeinde Eyüpsultan geführt wurde, steckte Desinformation. Der Schritt der Gemeinde zur Vermeidung von öffentlichem Schaden wurde in den sozialen Medien als „Arbeiterfeindlichkeit“ dargestellt.

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Wahrheit über die Essenspreiserhöhung der Gemeinde Eyüpsultan ans Licht gekommen

Die Preisanpassung in der Kantine der Gemeinde Eyüpsultan sorgte in den sozialen Medien für Aufsehen. In der Lynchkampagne, die mit der Wahrnehmung „ein Schlag gegen den Tisch der Arbeiter“ aufgrund des Essenspreises von 190 TL für Arbeiter in der Kantine gestartet wurde, kamen nun die Fakten ans Licht.

Die Essenspreise in der Kantine, die bisher 20 TL betrugen und 6 Jahre lang nicht erhöht worden waren, wurden 'zur Vermeidung von öffentlichem Schaden' für Beamte auf 62 TL und für Arbeiter auf 190 TL angehoben. In den sozialen Medien verbreiteten regierungsnahe Trolle Inhalte mit Schlagzeilen wie „Preisschock“. Diese Inhalte wurden gezielt gestreut, um Reaktionen in der Bevölkerung und bei den Mitarbeitern hervorzurufen. Doch die Wahrheit sah ganz anders aus.

6 JAHRE LANG KEINE ERHÖHUNG

Die Gemeinde hat die seit langem nicht aktualisierten Preise in der Kantine angepasst, um öffentliche Ressourcen effizient zu nutzen und öffentlichen Schaden zu vermeiden. Die Essenspreise, die 6 Jahre lang nicht erhöht wurden, wurden unter Berücksichtigung der Vorschriften für öffentliches Personal und der Marktbedingungen aktualisiert.

Gemäß der getroffenen Regelung;

Der Essenspreis für Beamte wurde auf 62 TL erhöht.

Für Arbeiter wurde der Essenspreis auf 190 TL festgelegt.

Den Arbeitern wird jedoch von der Gemeinde ein täglicher Essenszuschuss von 248 TL gezahlt. Das bedeutet, wenn der Arbeiter möchte, kann er sein Essen in der Kantine für 190 TL einnehmen.

WURDE ZUR WAHRNEHMUNGSOPERATION

Die Erhöhung der Essenspreise wurde von Social-Media-Trollen schnell unter der Schlagzeile „Schlag gegen die Arbeiter“ in Umlauf gebracht. Die Kommentare, die ohne Kenntnis der Fakten abgegeben wurden, verwandelten sich erneut in eine organisierte Social-Media-Kampagne, die darauf abzielte, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

Es wurde jedoch bekannt, dass die Kantine nicht nur Beamten, sondern auch Arbeitern preisgünstiges Essen anbietet. Mit diesem Schritt, der aus Gründen des Gleichheitsprinzips und zur Vermeidung von öffentlichem Schaden unternommen wurde, wurden die Mitarbeiter nicht benachteiligt. Im Gegenteil, der den Arbeitern gewährte Essenszuschuss blieb auch nach der Erhöhung hoch.

WIE WERDEN DIE ESSENSPREISE FINANZIERT?

Während etwa ein Drittel der Essenskosten (ohne Strom, Wasser, Erdgas und Personal) durch die Essenspreise der Beamten gedeckt wird, wird der verbleibende Teil aus dem Gemeindehaushalt finanziert. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen ist diese Praxis zwingend erforderlich. Für Arbeiter wird lediglich ein Preis in Höhe der Selbstkosten angewandt; andernfalls würde dies zu einem Schaden für die Institution und somit zu einem öffentlichen Schaden führen.

 


Nachrichtenquelle: 12punto

Eyüpsultan