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Ekrem İmamoğlu zur Causa Narin Güran: 'Dieses Volk muss aufstehen'

Ekrem İmamoğlu äußerte sich beim vom Institut İstanbul İSMEK organisierten „Treffen der Ausbilder“ zu den Themen Bildung und Kampf gegen Unwissenheit. Zudem nahm İmamoğlu Stellung zum Tod der achtjährigen Narin Güran in Diyarbakır.

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Ekrem İmamoğlu zur Causa Narin Güran: 'Dieses Volk muss aufstehen'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, nahm am „Treffen der Ausbilder“ teil, das vom Türkischen Städtebund (TBB) und der İBB organisiert wurde. 

Bei der Veranstaltung, die im Cemal Reşit Rey Konzertsaal unter Beteiligung von etwa 1300 Ausbildern des Instituts İstanbul İSMEK stattfand, gab es Live-Musik und Folklore-Darbietungen. İmamoğlu hielt gemeinsam mit der stellvertretenden Generalsekretärin der İBB, Zeynep Neyza Akçabay, eine Rede.

In seiner Ansprache betonte İmamoğlu, dass Pädagogen die Helden seien, die in der Gesellschaft gegen Unwissenheit kämpfen, und erinnerte an die Worte von Mustafa Kemal Atatürk: „Der Feind der Gesellschaft ist die Unwissenheit, der Feind der Unwissenheit sind die Lehrer.“ İmamoğlu wies auf die Bedeutung der Bildung hin und sagte:

''Bildung ist eine heilige Aufgabe von Ihnen. Sie spielen eine sehr wichtige Rolle dabei, die Gesellschaft auf ein zivilisiertes Niveau zu heben. In dieser Region, in der sich Wissenschaft und Bildung seit Jahrhunderten entwickeln, ist es unsere gemeinsame Verantwortung, unsere Kinder auf die Zukunft vorzubereiten.''

İmamoğlu erklärte, dass er den Begriff „Pädagoge“ dem Namen „Treffen der Ausbilder“ vorziehe, und drückte seine Zufriedenheit darüber aus, dass weibliche Pädagogen in der Mehrheit seien.

STELLUNGNAHME ZU NARİN GÜRAN

İmamoğlu teilte auch seine Gefühle bezüglich der Ermordung der achtjährigen Narin Güran in Diyarbakır mit. Er drückte sein tiefes Bedauern über den Vorfall aus und sagte: „Dieses Volk muss aufstehen und alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um sich von der Unwissenheit fernzuhalten“, wobei er betonte, dass die Gesellschaft angesichts solcher Tragödien handeln müsse. 

İmamoğlu fügte hinzu: „Gerechtigkeit, die erst gesucht wird, nachdem ein Kind verloren wurde, ist für mich keine Gerechtigkeit. Gerechtigkeit bedeutet, unsere Kinder von dem Moment an zu schützen, in dem sie geboren werden. Möge Gott alle Kinder dieses Landes beschützen“, und erinnerte erneut an die Bedeutung der Sicherheit und Bildung von Kindern.

İmamoğlu betonte, dass Pädagogen eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Unwissenheit hätten und er davon überzeugt sei, dass sie diese Aufgabe bestmöglich erfüllen würden. Er schloss seine Rede mit den Worten: „Wir sind Ihnen für Ihre Mühen dankbar.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Ekrem İmamoğlu TBB