Vorbereitungen in Ankara abgeschlossen: PKK-Führungskader könnte in Drittländer geschickt werden
Der Hürriyet-Kolumnist Abdulkadir Selvi behauptete, dass in Ankara Vorbereitungen getroffen wurden, um die Führungsebene der Organisation in Drittländer zu entsenden.
Während erwartet wird, dass die İmralı-Delegation der DEM-Partei in den kommenden Tagen ein zweites Treffen mit Abdullah Öcalan abhält, werden weiterhin bemerkenswerte Behauptungen über die Führungsebene der Organisation aufgestellt.
Abdulkadir Selvi behauptete, dass in Ankara an Plänen gearbeitet werde, den aus etwa 200 Personen bestehenden Führungskader der Organisation in Drittländer zu schicken.
Das Szenario, das in Kraft treten würde, falls die Organisation positiv auf den Aufruf zur Waffenabgabe reagiert, beschrieb er in seinem Artikel mit folgenden Worten:
„Mechanismen zur Waffenabgabe und zur Auflösung der Organisation in der Türkei, in Syrien und im Irak werden in die Wege geleitet.“
„In diesem Rahmen ist geplant, den etwa 200-köpfigen Führungskader, der Teil der KCK-Struktur ist, in Drittländer zu schicken. Es heißt, dass die Vorbereitungen für diesen Prozess in Ankara andauern.“
DEM-DELEGATION HATTE TREFFEN DURCHGEFÜHRT
Am 28. Dezember 2024 hatten die Abgeordneten der DEM-Partei, Sırrı Süreyya Önder und Pervin Buldan, ein Treffen mit Abdullah Öcalan auf İmralı durchgeführt und anschließend Kontakte zu Vertretern politischer Parteien aufgenommen.
Die Erwartungen bezüglich eines Aufrufs von Öcalan zur Waffenabgabe bleiben weiterhin ein zentrales Thema auf der Tagesordnung.
Nachrichtenquelle : 12punto
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