Geständnis eines Politikers, der in Üsküdar von der CHP zur AKP wechselte! Hintergründe des Transfers enthüllt
Tahsin Usta, der in der Stadtverwaltung von Üsküdar von der CHP zur AKP wechselte, erläuterte in einem Interview mit İsmail Saymaz die Hintergründe seines Parteienwechsels. Usta erklärte, dass ihm die AKP das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters angeboten habe, und wies den Vorwurf zurück, seine Entscheidung habe etwas mit finanziellen Erwartungen zu tun.
Tahsin Usta, einer der Gemeinderäte, die in der Stadtverwaltung von Üsküdar von der CHP zur AKP wechselten, äußerte sich zu seinem Parteienwechsel. Usta gab an, dass ihm von der AKP das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters angeboten wurde; die Behauptungen, sein Wechsel sei gegen finanzielle Vorteile erfolgt, wies er zurück.
Dem Bericht des Sözcü-Kolumnisten İsmail Saymaz zufolge erklärte Usta, er sei seit etwa 30 Jahren politisch in der Tradition von SHP und CHP aktiv gewesen, bei den letzten Kommunalwahlen zum Gemeinderatsmitglied von Üsküdar gewählt worden und habe in der Stadtverwaltung als stellvertretender Bürgermeister fungiert. Usta gab an, dass er etwa acht Monate später zum Rücktritt aufgefordert worden sei.

Auf Saymaz’ Frage „Hat Ihnen die AK-Partei einen Posten versprochen?“ antwortete Usta: „Sie sagten, dass sie von meinen früheren Erfolgsbereichen profitieren könnten.“ Auf die Nachfrage, worum es sich dabei handele, sagte er: „Stellvertretender Bürgermeister.“ Usta erklärte, er habe das Angebot für das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters angenommen, um „dienen zu können“.
„HAT NICHTS MIT FINANZIELLEM ZU TUN“
Usta verteidigte seine Entscheidung zum Parteienwechsel damit, dass sie nicht auf finanziellen Gründen basiere, und betonte: „Es hat nicht das Geringste mit Finanzen zu tun.“ Usta, der behauptete, dass Gemeinderatsmitglieder in der Stadtverwaltung nicht genügend Handlungsspielraum hätten, erklärte, er habe das neue Stellenangebot angenommen, um „dienen zu können“.
Auf die Frage, in welchen Bereichen er tätig werden könne, sagte Usta, er könne Beiträge in Bereichen wie Behindertenarbeit, Tierschutz, soziale Dienste, Veterinärdienste und bei Bedarf im Bauwesen leisten. Usta erinnerte zudem daran, dass er Finanzberater sei.
Auf Saymaz’ Frage zum Prozess gegenüber der Bürgermeisterin von Üsküdar, Sinem Dedetaş, erklärte Usta, dass er die Vorwürfe finanzieller Vorteile gegen Dedetaş nicht unterstütze. Usta äußerte: „Ich kann ihr nichts in Bezug auf finanzielle Vorteile unterstellen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie in so etwas verwickelt wäre.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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