Kılıçdaroğlus Parteitag-Plan enthüllt! Wird er kandidieren?
Es wird behauptet, dass Kemal Kılıçdaroğlu, der nach einer Entscheidung über absolute Nichtigkeit zum CHP-Vorsitzenden ernannt wurde, vor dem für September erwarteten Parteitag keine Erklärung zu einer möglichen Kandidatur abgeben, jedoch durch die Unterschriften der Delegierten als Kandidat nominiert werden wird. Zudem wird spekuliert, dass das Lager um Kılıçdaroğlu plant, auch nach dem Parteitag Einfluss auf die Parteiführung zu nehmen und eine entscheidende Rolle bei der Aufstellung der Kandidatenlisten für die Parlamentswahlen 2028 zu spielen.
Es wird mit Spannung erwartet, ob Kemal Kılıçdaroğlu, der durch eine Entscheidung über absolute Nichtigkeit zum CHP-Vorsitzenden ernannt wurde, auf dem Parteitag kandidieren wird.
Während die CHP voraussichtlich im September einen Parteitag abhalten wird, ist eine brisante Behauptung über Kılıçdaroğlu aufgetaucht.
Laut einem Bericht der regierungsnahen Zeitung Türkiye Gazetesi wird Kılıçdaroğlu vor dem Parteitag keine Erklärung dazu abgeben, ob er „Kandidat ist“ oder „nicht kandidiert“. Dennoch soll er während des Parteitags durch die Unterschriften der Delegierten als Kandidat für den Parteivorsitz nominiert werden. Die Satzung der CHP schreibt vor, dass für eine Kandidatur als Parteivorsitzender die schriftliche Unterstützung von mindestens 5 Prozent der Gesamtzahl der Parteitagsdelegierten erforderlich ist. Unter Berücksichtigung der aktuellen Delegiertenzahl entspricht dies etwa 70 Unterschriften.
KILIÇDAROĞLUS PLAN NACH DEM PARTEITAG
Es wurde berichtet, dass Kılıçdaroğlus engste Vertraute erklärten, der CHP-Chef plane, nicht nur während der Zeit des Parteitags, sondern auch danach in der Parteiführung zu bleiben. In diesem Zusammenhang wird erwartet, dass Kılıçdaroğlu auch bei der Festlegung der Kandidatenlisten für die Parlamentswahlen, die für 2028 vorgesehen sind, einflussreich sein wird.
Es heißt, dass einige Personen innerhalb der Partei, die einer erneuten Kandidatur Kılıçdaroğlus als Parteivorsitzender kritisch gegenüberstehen, von ihm eine Erklärung verlangen, dass er „nicht kandidiert“. Das Lager um Kılıçdaroğlu ist hingegen der Ansicht, dass eine solche Erklärung das derzeitige Gleichgewicht innerhalb der Partei weiter stören würde.
Seine Vertrauten, die argumentieren, dass bei einer Aussage Kılıçdaroğlus, er würde „aufhören“, innerhalb der Partei eine Spaltung und ein Machtkampf ausbrechen würden, bewerteten die Situation wie folgt: „Die Partei zu führen würde schwieriger werden, die Disziplinlosigkeit würde zunehmen. Daher wäre eine Erklärung, dass er ‚nicht kandidiert‘, nicht richtig.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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