Nach dem 'Sechsertisch' wurde ein 'Fünfertisch' gegründet: 'Bündnis der Rettung' genannt
Die ATA Parti, Doğru Parti, Yurt Partisi, Adalet Partisi und Milliyetçi Türkiye Partisi haben sich unter dem Dach des "Bündnisses der Rettung" (Kurtuluş İttifakı) zusammengeschlossen.
Der Erklärung im Namen des Bündnisses der Rettung zufolge haben die ATA Parti unter dem Vorsitz von Namık Kemal Zeybek, die Doğru Parti unter dem Vorsitz von Rifat Serdaroğlu, die Yurt Partisi unter dem Vorsitz von Sadettin Tantan, die Adalet Partisi unter dem Vorsitz von Vecdet Öz sowie die Milliyetçi Türkiye Partisi unter dem Vorsitz von Ahmet Yılmaz beschlossen, das "Bündnis der Rettung" zu gründen.
Zum Sprecher des Bündnisses wurde der Vorsitzende der Milliyetçi Türkiye Partisi, Ahmet Yılmaz, ernannt.
AUFRUF ZUM PARLAMENTARISCHEN SYSTEM
In einer gemeinsamen Erklärung der fünf Parteivorsitzenden heißt es:
"Damit unsere Nation und unser Staat sich aus den Problemen befreien können, in die sie geraten sind oder in die sie hineingezogen wurden, und für eine glückliche und friedliche Türkei haben wir, deren Namen und Unterschriften unten stehen, beschlossen, unter Beibehaltung unserer institutionellen Identitäten und unter dem Grundsatz 'Wenn es um das Vaterland geht, ist alles andere zweitrangig', unter dem Namen Bündnis der Rettung gemeinsam zu handeln. Wir laden alle Personen und Institutionen, die keine Probleme mit dem Türkentum und Atatürk haben und den Werten der Republik verbunden sind, dazu ein, sich unserem Kampf für Gerechtigkeit und Demokratie anzuschließen.
Unsere Prioritäten werden sein: die Rückgabe der durch das Parteiengesetz und das Wahlgesetz usurpierten Souveränitätsrechte an unsere Nation durch die Rückkehr zum parlamentarischen demokratischen System, die Wiederherstellung eines Vertrauensumfelds auf der Grundlage von Gerechtigkeit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, die Sicherung der Grenzen zur Verhinderung illegaler Einreisen und der Zustrom von Flüchtlingen, die zügige Rückführung der sich im Land befindlichen illegalen Migranten und Flüchtlinge sowie der Kampf gegen republik- und laizismusfeindliche Zentren und alle separatistischen Ideen und Strukturen. Unsere politischen Ansätze zu Kernthemen wie Justiz, Recht, Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft, Natur, Umwelt, internationale Beziehungen und nationale Sicherheit werden zu gegebener Zeit gesondert bekannt gegeben."
Nachrichtenquelle: AA
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