Skandal-Beitrag von ehemaligem AKP-Abgeordneten, bekannt unter dem Spitznamen 'Yeliz': 'Ohne Abrechnung mit dem Putsch von 1923...'
Der ehemalige Abgeordnete Ahmet Hamdi Çamlı, in der Öffentlichkeit unter dem Spitznamen „Yeliz“ bekannt, hat auf seinem Social-Media-Account die Republik ins Visier genommen. Çamlıs Aussage, man könne „ohne eine Abrechnung mit dem Putsch von 1923 nicht vorankommen“, löste heftige Reaktionen aus.
Der ehemalige AKP-Abgeordnete für Istanbul, Ahmet Hamdi Çamlı, hat einen skandalösen Beitrag zur Gründung der Republik Türkei veröffentlicht. Çamlı, der in der Öffentlichkeit unter dem Spitznamen „Yeliz“ bekannt ist, bezeichnete das Jahr 1923 in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account als „Putsch“.
„Eine geehrte Nation und ein großer Staat mit einer uralten Geschichte können auf dem Weg zu einem neuen, terrorfreien und großen Staat nicht vorankommen, ohne mit dem blutigen Putsch von 1923 abzurechnen und Frieden zu schließen!“, schrieb Çamlı und rief mit den Worten „Es muss eine Trillerpfeife ertönen und ein neues, ehrenhaftes und weißes Blatt aufgeschlagen werden!“ zu einer neuen Ära auf.
NANNTE 1923 EINE „BLUTIGE ZEIT“
Der Beitrag, der die Republik und ihre Grundwerte angriff, stieß bei zahlreichen Social-Media-Nutzern auf Empörung.

Nachrichtenquelle: 12punto
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