Skandal-Drogenverteidigung des inhaftierten Erdal Beşikçioğlu: 'Sie bieten es mir an, ich kann nicht ablehnen'
Es wird behauptet, dass der Bürgermeister von Etimesgut, Erdal Beşikçioğlu, bei einem Treffen im Gefängnis gesagt habe, er könne die Politik aufgeben.
Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten Ermittlungen wurden neue Behauptungen über das Treffen des am 30. Juli festgenommenen und inhaftierten Bürgermeisters von Etimesgut, Erdal Beşikçioğlu, mit dem CHP-Vorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu im Gefängnis laut.
Dem Bericht von Hilal Köylü zufolge äußerte sich Beşikçioğlu bei dem Treffen zu seinem Inhaftierungsprozess. Es wird behauptet, Beşikçioğlu habe zu Kılıçdaroğlu gesagt: „Ich bereue es, in die Politik gegangen zu sein. Wenn ich meine Freiheit zurückerlange, werde ich die aktive Politik aufgeben.“
Beşikçioğlu befindet sich im Rahmen der Ermittlungen wegen der Vorwürfe der „Bildung einer kriminellen Vereinigung und Mitgliedschaft in dieser“, „Unterschlagung“, „Bestechung“, „Erpressung“, „Manipulation von Ausschreibungen“, „Manipulation bei der Erfüllung von Verpflichtungen“ sowie „Amtsmissbrauch“ in Haft.
Nach seiner Festnahme wurden Haar-, Blut- und Urinproben von Beşikçioğlu analysiert; dabei soll der Drogentest auf Cannabis positiv ausgefallen sein. In dem Bericht wird behauptet, Beşikçioğlu habe sich dazu mit den Worten verteidigt: „Sie bieten es mir in den Umgebungen an, ich kann nicht ablehnen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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