Titel „Sonderbeauftragter für Syrien“ für Botschafter in Damaskus
Der neue Titel auf dem X-Account des türkischen Botschafters in Damaskus, Nuh Yılmaz, sorgte für Aufmerksamkeit. Zudem brachte die Hochzeit seiner Tochter zahlreiche Politiker zusammen.
Die Änderung des Titels auf dem Social-Media-Account des türkischen Botschafters in Damaskus, Nuh Yılmaz, hat in politischen Kreisen in Ankara für Aufsehen gesorgt. Yılmaz fügte seinem X-Account den Zusatz „Sonderbeauftragter des Außenministers für Syrien“ hinzu.
Es wird darauf hingewiesen, dass dieser Titel im Rahmen des Reziprozitätsprinzips gegenüber dem US-Sonderbeauftragten für Syrien, Tom Barrack, verwendet wird. Die Änderung erfolgt in einer Zeit, in der die diplomatischen Kontakte der Türkei im Syrien-Dossier aufmerksam verfolgt werden.
Unterdessen brachte die in Ankara abgehaltene Hochzeitszeremonie von Nuh Yılmaz’ Tochter Zehra Yağmur und İsmet Anıl, dem Sohn von Ertan Yılmaz, zahlreiche Persönlichkeiten aus der Politik zusammen.
An der Zeremonie nahmen Außenminister Hakan Fidan, der AKP-Sprecher Ömer Çelik, Verkehrs- und Infrastrukturminister Abdulkadir Uraloğlu, die Ministerin für Familie und soziale Dienste Mahinur Özdemir Göktaş sowie der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus Bülent Turan teil.
Es wurde bekannt, dass einige der anwesenden Politiker Fotos von der Hochzeit über ihre X-Accounts geteilt haben.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“