Ahmet İbanoğlu: 'Die Vorwürfe haben nichts mit der Realität zu tun'
Der Vorsitzende des TFF-Schiedsrichterausschusses (MHK), Ahmet İbanoğlu, hat die Vorwürfe ehemaliger Schiedsrichter zurückgewiesen.
Der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses (MHK) des türkischen Fußballverbandes (TFF), Ahmet İbanoğlu, betonte, dass die von ehemaligen Schiedsrichtern geäußerten und in jüngster Zeit in der Öffentlichkeit diskutierten Vorwürfe in keiner Weise der Realität entsprechen.
Ahmet İbanoğlu erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme Folgendes:
"Wir sind uns der Verschwörung bewusst, die seit einiger Zeit gegen das türkische Schiedsrichterwesen gesponnen wird und auf Komplotten basiert. Die in den letzten Tagen von ehemaligen Schiedsrichtern geäußerten und in der Öffentlichkeit verbreiteten Vorwürfe haben nicht das Geringste mit der Realität zu tun. Dass diese unwahren Aussagen gerade heute getätigt werden, ist im Hinblick auf das Timing bezeichnend. Wir bitten die Öffentlichkeit eindringlich, diese falschen und irreführenden Äußerungen und Behauptungen, die niemandem dienen und auch unsere derzeit aktiven Schiedsrichter beunruhigen, nicht ernst zu nehmen. Gegen diese auf Komplotte abzielenden Aussagen, bei denen die Urheber in der Beweispflicht stehen, werden zudem rechtliche Schritte eingeleitet."
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Kriminalisierung und Depolitisierung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel