Brisante Behauptung von Erman Toroğlu über MHK-Präsident Ferhat Gündoğdu! 'Wenn diese Worte wahr sind, treten Sie zurück'
Der ehemalige Schiedsrichter und Kommentator Erman Toroğlu behauptet, dass MHK-Präsident Ferhat Gündoğdu bei einem Seminar für Spitzen-Schiedsrichter gefragt habe, ob sie nicht „positive Diskriminierung“ gegenüber Vereinen in Betracht ziehen sollten, deren Trainer und Verantwortliche sich ruhig verhalten, im Gegensatz zu jenen, die ständig protestieren. Toroğlu forderte eine öffentliche Klarstellung und betonte, dass Gündoğdu zurücktreten müsse, falls die Aussagen zutreffen.
Der ehemalige Schiedsrichter und Kommentator Erman Toroğlu hat eine bemerkenswerte Behauptung über den Präsidenten des Zentralen Schiedsrichterausschusses (MHK), Ferhat Gündoğdu, in die Öffentlichkeit getragen. In seinem Artikel übte Toroğlu scharfe Kritik an Äußerungen, die Gündoğdu laut seiner Darstellung bei einem Seminar für Schiedsrichter getätigt haben soll.
Toroğlus Behauptung zufolge wurde bei einer Versammlung für Spitzen-Schiedsrichter eine kontroverse Debatte darüber geführt, ob je nach Verhalten auf dem Spielfeld unterschiedliche Ansätze gegenüber den Mannschaften verfolgt werden sollten. Diese Behauptung hat eine ernsthafte Diskussion über die Unparteilichkeit und die notwendige Gleichbehandlung durch die Schiedsrichter ausgelöst.
Der erfahrene Kommentator betonte, dass diese Äußerungen, sollten sie wahr sein, inakzeptabel seien, und richtete einen klaren Appell an den MHK-Präsidenten. Toroğlu erklärte, dass Gündoğdu im Amt bleiben könne, falls die Vorwürfe nicht zuträfen, andernfalls sei ein Rücktritt jedoch unvermeidlich.
Der entsprechende Abschnitt aus Toroğlus Artikel lautet wie folgt:
„Hat MHK-Präsident Ferhat Gündoğdu beim letzten Seminar für Spitzen-Schiedsrichter diese zwei Sätze gesagt? Ich frage ihn das, weil ich es sehr genau wissen möchte. Gündoğdu wandte sich an die Spitzen-Schiedsrichter und sagte, ohne einen Vereinsnamen zu nennen: ‚Schaut mal, Freunde, ich sage euch etwas: Da ist eine Mannschaft, deren Trainer euch auf dem Spielfeld belästigt, euch anpöbelt und durch ständige Proteste die Zuschauer gegen euch aufhetzt. Die Verantwortlichen dieses Vereins tun dasselbe. Aber bei einem anderen Verein tun oder sagen weder der Trainer noch die Verantwortlichen irgendetwas gegen euch. Sie bleiben ruhig. Nun, denkt ihr in solchen Fällen nicht darüber nach, eine positive Diskriminierung vorzunehmen?‘ Na, das ist ja ein Ding! Ich erwarte seine Antwort nicht am Telefon, sondern öffentlich. Wenn es nicht wahr ist, sollten Sie weitermachen, aber wenn es wahr ist, sollten Sie zurücktreten. So klar ist das!“
Nachrichtenquelle: 12punto
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